Weizengrassaft zählt zu den wertvollsten basischen Frischzellen-elixieren – mit einer ungeahnten Power bei einer ganzen Reihe an Zivilisationskrankheiten Eine friedvolle Szenerie auf dem Lande: eine satt-grüne Weide, ein paar Kühe kauen zum beruhigenden Klang ihrer Glocken genüsslich saftige Grasbüschel, einen Halm um den anderen, von morgens bis abends. Wenn sich die Menschen im nächst gelegenen Dörfchen beim Bäcker ihr Brot oder ihre Semmeln holen, denken die meisten nicht darüber nach, dass es sich auch dabei ursprünglich zu einem Großteil um Gras handelt. Schließlich stammen die Körner, aus denen das Mehl für den Teig gemahlen wird, aus nichts anderem als Gräsern. Weizen, Roggen, Hafer & Co. – bei allen Getreidesorten handelt es sich um Graspflanzen. Warum aber interessiert uns Menschen daran nur das kleine Samenkorn, das wir, vorwiegend in weiter verarbeiteter Form als Mehl, zu Brot backen? Warum eigentlich kommt keiner auf die Idee, es mal mit dem Gras an sich zu probieren, das doch auch den zufriedenen Kühen auf den Almen so gut schmeckt und das sie offenbar formidabel nährt? Eine gute Frage. Nun stimmt es allerdings auch nicht ganz, […]

Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen. Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.

Melde dich direkt hier an und profitiere u.a. von folgenden Vorteilen:

  • Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Beiträge und Interviews zu Yoga, Ayurveda, Gesundheit und Spiritualität 
  • Digitaler Zugriff auf alle YOGA AKTUELL- Ausgaben ab 2015
 

 

Anzeige:

Kommentiere den Artikel

Bitte gib hier deinen Kommentar ein
Bitte gib hier deinen Namen ein