Süße Verführung muss nicht ungesund sein! Leckere Sirups, Säfte und Honig eröffnen ernährungsbewussten Naschkatzen ein sattvisches Schlaraffenland… »Ohne Zucker wäre das Leben nur halb so süß«, lautet ein Werbespruch für „raffinierten“ Zucker. Dass die gesundheitlichen Schäden für übermäßigen, tamasigen Zuckerkonsum allerdings mitunter sehr bitter sein können, davor warnt die Zuckerindustrie nicht. Und obwohl die Nachteile des hohen Zuckerverzehrs längst bekannt sind, fällt es vielen Menschen, selbst dem einen oder anderen Yogi schwer, vollkommen auf etwas Süßes zu verzichten. Das liegt aber mitunter nicht nur an einem Geist, der seiner Gier nachgeht, sondern es ist ein rein physiologisches Bedürfnis des Körpers, welches nach Süßem verlangt, es mitunter sogar braucht. Süßes liefert leicht löslichen Zucker und stellt dadurch schnell verfügbare Energie zur Verfügung. Deutlich wird dies besonders bei Konzentrationsschwierigkeiten während einer geistigen Beschäftigung oder bei sinkender Energie während einer körperlichen Tätigkeit. Ein Stück Schokolade oder ein Teelöffel Honig liefern dem Körper und Gehirn in solchen Momenten innerhalb kürzester Zeit die Energie. Darüber hinaus vertreibt es schlechte Laune, vertreibt im Ansatz das Gefühl von Einsamkeit und vermittelt ein körperliches Gefühl von Entspannung, weil […]

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