Zurück zur Natur: Über (fast) vergessene Heilkräuter für Frauen. YOGA AKTUELL sprach mit Margret Madejsky, Autorin des kürzlich erschienenen „Lexikon der Frauenkräuter“.Wie sind in früheren Zeiten die Frauen mit ihren speziellen gesundheitlichen Problemen umgegangen, als von Gynäkologie noch keine Rede war? Sie haben sich untereinander geholfen und sie haben auf das zurückgegriffen, was ihnen Mutter Natur zur Verfügung stellte. Vor allen Dingen waren das Heilkräuter. Die besitzen so starke Kräfte, dass die alten Völker in ihnen das Göttliche verehrten. In unserem europäischen Raum machte man Artemis, die geburtsmächtige Mondgöttin, zur Herrin der Artemisia-Gewächse wie Wermut und Beifuß, die in der Geburtshilfe und Frauenheilkunde eine wichtige Rolle spielten. Frau Holle, germanische Muttergöttin, gab dem Hollerbusch seinen Namen, dem Holunder. Dessen Blüten und Früchte wirken gegen Fieber und Kinderkrankheiten. Die Rose, Symbolpflanze der Liebe und kraftvolles Heilmittel für die Gebärmutter, hat mit der Liebesgöttin Venus/Aphrodite zu tun. Für das gesamt Pflanzenreich stand die Göttin Flora. Besonders hohes Ansehen genossen jene Kräuter und Wurzeln, welche die Fruchtbarkeit steigern, die Geburt erleichtern, die Geburtsblutung stillen, das Wochenbettfieber verhüten, den Milchfluss in Gang setzen. Bis […]

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