„Das hast du bitter nötig!“ – Über die Wirkungen von Bitterstoffen, und warum diese heute so rar geworden sind. Das bitter im Mund, ist dem Magen gesund“, sagt ein altes Sprichwort. Liebhaber von deftigem Essen schwören seit jeher auf den „Bitter“ nach dem Essen, der bekannteste dürfte dabei Fernet-Branca sein. Was ist eigentlich drin? Der Magenbitter aus Italien enthält ziemlich edle Zutaten: Aloe, Rhabarber, Enzian, Galanga, Kamille, Safran, Myrrhe und Holunderblüten. Fernet-Branca geht zurück auf das Jahr 1845, er wurde damals als Magenmedizin in Mailand hergestellt und enthielt siebenundzwanzig Kräuter aus fünf Kontinenten. Bitterstoffe helfen bei vielem: für eine starke Leber, für eine gesunde Verdauung, für die Darmgesundheit, für Stressbewältigung, für die Psyche, gegen Heißhungerattacken, für das Immunsystem und für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Schon sehr früh erkannte Hildegard von Bingen die Heilkraft von Bitterstoffen. Sie lobte folgendermaßen: „Wenn du gesund und kräftig bist, wirst du erstaunlicherweise noch gesünder und kräftiger, und deine Kräfte werden auf diese Weise gefestigt. Und wenn du krank bist, richtet es dich auf wunderbare Weise auf und macht dich stark, wie wenn die Sonne an einem […]

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