Die tiefe Bedeutung universellen Friedens ist ein zeitloses Thema. David Frawley hat ein uraltes vedisches Friedensmantra ausgegraben, das Frieden und Harmonie schafft unter allen Lebewesen dieser Erde. Jiddhu Krishnamurti schrieb einmal „Im Sanskrit existiert ein langes Gebet an den Frieden. Es wurde vor vielen, vielen Jahrhunderten verfasst von jemandem, für den Frieden eine absolute Notwendigkeit darstellte, und vielleicht wurzelte sein tägliches Leben darin. Es wurde geschrieben, bevor das schleichende Gift des Nationalismus, die Amoral der Macht des Geldes und das Beharren auf Weltlichkeit, das der Industrialismus mit sich gebracht hat, Einzug hielten. Das Gebet richtet sich an dauerhaften Frieden: Möge Friede zwischen den Göttern herrschen, im Himmel und unter den Sternen; möge Friede auf Erden sein, unter den Menschen und den Vierfüßlern; mögen wir einander nicht verletzen; mögen wir zueinander großzügig sein; mögen wir diese Intelligenz haben, die unser Leben und Handeln leiten wird; möge Frieden in unseren Gebeten, auf unseren Lippen und in unseren Herzen sein.“ Von Individualität ist in diesem Frieden nicht die Rede; dies kam viel später. Es gibt nur uns selbst – unseren Frieden, unsere Intelligenz, […]

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