Fußpflege – das bedeutet viel mehr, als uns nur die Zehennägel zu lackieren. Was aber brauchen unsere Füße, damit wir geerdet und stabil im Leben und auf der Yogamatte stehen können?
Aus den Augen, aus dem Sinn. Das gilt leider auch für unsere Füße. In der Regel schenken wir ihnen erst dann Aufmerksamkeit, wenn sie schmerzen. Wer will es ihnen auch verübeln, wenn sie irgendwann den Dienst verweigern? Immerhin lastet auf ihnen unser ganzes Körpergewicht – und zwar auf relativ kleiner Fläche. Einerseits müssen sie also sehr stabil sein. Andererseits ist viel Beweglichkeit notwendig, damit wir überhaupt auf ihnen laufen können. Hohe Anforderungen, die wir viel zu selten würdigen.
Allein die Bauweise unserer Füße hätte etwas Bewunderung verdient: Insgesamt 26 Knochen und 33 Gelenke werden je Fuß von 19 Muskeln und 107 Bändern zusammengehalten. Die Fußknöchelchen wiegen zusammen gerade einmal 150 Gramm. Und doch können wir – im besten Fall – ein Leben lang auf ihnen springen, gehen, tanzen, laufen. Feine Sensoren geben alle Informationen, die unsere Füße aufnehmen (z.B. über die Temperatur und Beschaffenheit des Bodens oder unsere Haltung), an unser Gehirn weiter, das die Bewegungen des Körpers blitzschnell steuert.
Allein die Bauweise unserer Füße hätte etwas Bewunderung verdient: Insgesamt 26 Knochen und 33 Gelenke werden je Fuß von 19 Muskeln und 107 Bändern zusammengehalten. Die Fußknöchelchen wiegen zusammen gerade einmal 150 Gramm. Und doch können wir – im besten Fall – ein Leben lang auf ihnen springen, gehen, tanzen, laufen.