Die einen lieben ihn, die anderen können ihn nicht riechen: An Knoblauch scheiden sich die Geister. Wussten Sie, dass das aromatische Gewürz auch enorme Heilkräfte birgt? Gruserich, so lautet ein Volksname für den Knoblauch. Dieser Name lässt schon allein durch seinen Klang und die Assoziation zu „gruselig“ leichte Beklemmungen aufkommen. Denn nicht alle, aber doch viele Menschen fühlen sich vom Geruch dieser Gewürz- und Heilpflanze abgestoßen. Und nicht nur Menschen. Es hieß, dass Knoblauch gegen Vampire schützt, auch gegen den bösen Blick, Schlangen, gefährliche Blitze und generell „die Kräfte des Bösen“. So hängte man in früheren Zeiten ganze Bündel davon in und an Wohnhäusern auf. Schon im alten Rom wurde gegen den Geruch von Knoblauch gewettert. Menschen, denen man den Verzehr durch ihre Ausdünstungen anmerkte, wurden abgewertet, sogar rassistisch beschimpft. Ursprünglich stammt er offenbar aus Zentralasien. Schon die Sumerer liebten den Knoblauch. In Ägypten kräftigten sich die Pyramidenbauer mit einer täglichen Dosis davon, in Griechenland die Olympioniken. Hippokrates heilte damit Lungenkrankheiten. In der indischen Medizin  war und ist er ein Kräftigungs- und Entschlackungsmittel. Die Germanen schätzten ihn als Gewürz und […]

Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen. Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.

Melde dich direkt hier an und profitiere u.a. von folgenden Vorteilen:

  • Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Beiträge und Interviews zu Yoga, Ayurveda, Gesundheit und Spiritualität 
  • Digitaler Zugriff auf alle YOGA AKTUELL- Ausgaben ab 2015
 

 

Anzeige:
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen