In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Tiefe Träume – erprobte Tipps und eine entspannende Gesichtsmassage für eine wunderbar erholsame Nachtruhe. Es ist wie eine Reise in ein unbekanntes Land: Wenn wir nachts die Augen schließen, können in unseren Träumen magische Dinge passieren. Schlaf ist Mysterium und gleichzeitig Gewohnheit – etwas so Selbstverständliches, dass die wenigsten Menschen sich Gedanken darüber machen, wie sie schlafen. Doch es lohnt sich, dem eigenen Schlaf Aufmerksamkeit zu schenken. Denn Schlaf ist wichtig für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Wir brauchen ihn genauso wie den Sauerstoff zum Atmen, das Wasser, das wir trinken, oder die Nahrung, die wir zu uns nehmen. Erst langsam beginnt die Wissenschaft, die immense Bedeutung des Schlafes zu entschlüsseln. In diesem Artikel erwarten dich wissenswerte Hintergründe zum Thema Schlaf, praktische Tipps, und am Ende verrate ich dir mein Lieblingsrezept für tiefe Träume: eine Gesichtsmassage-Sequenz, nach der du wie ein Baby schlummern kannst. Warum wir schlafen Insekten, Fische, Vögel, Reptilien und Amphibien tun es. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Schlaf älter als 500 Millionen Jahre ist. Fast alle untersuchten Spezies der Wirbeltiere schlafen oder zeigen ein schlafähnliches Verhalten. Ein jüngeres Phänomen der Evolution ist dagegen die Fähigkeit zu träumen. Dies geschieht in der so genannten REM-Phase des Schlafes. Während alle Wirbeltiere die traumlose Tiefschlafphase haben, findet sich die REM-Phase in erster Linie bei Vögeln und Säugetieren, beschreibt Schlafwissenschaftler Matthew Walker in seinem lesenswerten Buch Why we sleep. Beim Menschen wechseln sich in einem Schlafzyklus verschiedene Phasen ab. Wir gleiten vom leichten Schlaf in immer tiefere Schlafstadien, dann beginnen wir zu träumen, bis wir wieder an die Oberfläche unseres Bewusstseins gleiten und das Ganze von vorne beginnt. 90 Minuten dauert ein voller Schlafzyklus. Diese Zyklen sind auch der Grund, warum wir uns manchmal todmüde fühlen, wenn uns der Wecker aus der Tiefschlafphase reißt. Oder ein kurzes Nickerchen […]

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