Ohne Hektik, aber gern mit Trubel: In Sevilla lässt es sich inmitten quirliger Lebensfreude wunderbar entspannen und genießen – Yoga gehört natürlich mit dazu.
Sevilla hat einen ganz eigenen Rhythmus. In den Straßen ist keinerlei Hektik wahrzunehmen, egal wie viele Menschen durch die schmalen Gassen der Altstadt strömen oder abends auf der Straße laute Trauben bilden. Die Sevillanos bleiben gelassen. Neben den imposanten Kathedralen schmiegen sich Cafés und Tapas-Bars aneinander, im Hochsommer werden weiße Segel über die Dächer gespannt, um Schatten zu spenden, und sonntagnachmittags sitzt man mit Freunden und Familien in einem der unzähligen Cafés auf der Almeda de Hercules oder am Ufer des Guadalquivir zusammen. Moderne und Tradition treffen hier in Sevilla auf besondere Weise aufeinander.
Auch in den Yogastudios existieren die verschiedenen Yogastile friedlich nebeneinander: Iyengar und Hatha-Yoga bilden die Basis der meisten Yogaschulen, aber auch Kundalini, Ashtanga, Aerial Yoga und Vinyasa-Klassen finden sich auf den meisten Stundenplänen der Stadt wieder. Hinzu kommen unzählige Extra-Kurse, die auf Flyern, an Hauswänden oder an Laternenpfosten angekündigt werden. Wer Sevilla an einem Wochenende besucht, hat yogatechnisch allerdings schlechte Karten: Unterrichtet wird ausschließlich von Montag bis Freitag, Samstag und Sonntag ist yogafrei, es sei denn, es finden außer der Reihe Workshops statt. Einzige Ausnahme i