Es geht auch ohne: beim Fasten übt man sich bewusst im Verzicht und kann sich damit spirituell und gesundheitlich ein Geschenk machen.Fasten ist ein Thema, das polarisiert. Die Einen schwören auf Heilfasten zur Verbesserung von Gesundheit und Vitalität und schätzen die spirituellen Aspekte des Fastens, die anderen halten es schlichtweg für gefährlich. Um das Potenzial des Fastens einschätzen zu können und mögliche Risiken zu umgehen, scheint eine differenzierte Betrachtung erforderlich. Spirituelle Gesichtspunkte Bevor wir uns im Detail den körperlichen Auswirkungen des Fastens zuwenden, soll zunächst die spirituelle Dimension beleuchtet werden, die für viele einen besonderen Anreiz an der Erfahrung des Fastens darstellt. Fasten im Christentum und Judentum Im Zusammenhang mit Fasten und Spiritualität fällt auf, dass in vielen großen Religionen bestimmte Fastenperioden vorgesehen sind. Im Christentum ist traditionell die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag Fastenzeit. Diese Fastenzeit soll als Vorbereitung auf Ostern dienen und an die 40 Fastentage Jesu in der Wüste (siehe Matthäus 4,2) sowie die 40 Wanderjahre der Israeliten und andere bedeutsame 40tägige Perioden erinnern. Fasten meint hier allerdings bekanntlich nicht totalen Nahrungsverzicht, sondern verzichtet wird auf bestimmte […]

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