Nicht nur um fünf ist „Tea Time“ – Wie Sie Haut und Haare rund um die Uhr mit Extrakten aus grünem Tee, weißem Tee und Rooibos-Tee schützen können.
Tee ist nicht nur im Winter ein beliebtes Getränk und hat gerade in wärmeren Klimazonen vielerorts eine lange Tradition. Dennoch wird hierzulande besonders in der kalten Jahreszeit viel Tee getrunken, denn eine dampfende Tasse Tee vertreibt unliebsames Frösteln und wärmt die Seele gleich mit. Aber Tee kann noch mehr als das. Viele Menschen wissen, dass nicht nur Kräutertees einen gesundheitlichen Nutzen haben, sondern dass schwarzer und vor allem grüner Tee sowie Rooibos-Tee den Organismus mit Polyphenolen unterstützen (vgl. z.B. Artikel zu Rooibos-Tee in YOGA AKTUELL Heft 66). Polyphenole sind starke Antioxidanzien, können also freie Radikale neutralisieren. Grüner Tee enthält sogar
nennenswerte Mengen an Catechinen, speziellen Polyphenolen mit krebsfeindlichem und herzschützendem Potenzial. Er wurde offenbar in Japan und China früher vorrangig aus medizinischen Gründen getrunken, und seit einigen Jahrzehnten werden seine vielfältigen gesundheitlichen Wohltaten nun von der modernen Wissenschaft erforscht. Der schwarze Tee gab den Forschern lange Zeit Rätsel auf, denn seine Zusammensetzung ist so komplex, dass man erst jetzt allmählich Zugang zu ihrer Entschlüsselung erlangt. Über Rooibos hingegen weiß man, dass er Eisen, Z