Teil 6: Die Reise durch den 24. Wirbel.
Der Begriff Karma bedeutet die Konsequenzen deiner Taten. Karma spielt eine wichtige Rolle bei der Seelenreise. Jeder Wirbel birgt sein spezifisches Karma, seine Lektion, seine typischen Fehler, die aus Unsicherheit, Egoismus oder Mangel an Bewusstsein begangen werden. Wer einen Fehler macht, wird als Konsequenz daraus erfahren, dass andere den gleichen Fehler ihm gegenüber begehen – gemäß dem so genannten Karma-Gesetz: „Alles, was du tust, kommt zehnfach zu dir zurück.“ Deine Fehler werden dir gespiegelt, bis dir bewusst wird, was du damit bei dir selbst und anderen anrichtest, und dein Verhalten änderst.
Dieses Karma-Gesetz beinhaltet aber auch die andere Seite: Deine guten Taten werden dir ebenfalls gespiegelt – wahrscheinlich, um dich in diesem Verhalten zu unterstützen.
Darauf basiert der so genannte Karma-Yoga: Du dienst der Gemeinschaft, und irgendwann und irgendwo (meistens indirekt und häufig über mehrere Leben verteilt) kommt das als Unterstützung für dich selbst zurück.
Diese Projekte sind voller besonderer Lektionen, und es ist leicht möglich, beim Karma-Yoga etwas falsch zu machen, zum Beispiel durch das so genannte Helfersyndrom – wenn dein Selbstwertgefühl davon abhängig wird, anderen helfen zu können.
Hier ein paar Hinweise:
- Karma-Yoga sollte dir Freude bringen.
- Nach einer solchen Tat/Aktion spürst du eine Empfindung von Energie – so wie b