In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Es muss ja nicht immer Indien sein, um eine Ayurveda-Kur zu machen. Manchmal kann dich schon eine Kur zu Hause darin unterstützen, wieder zu einer guten Balance zurückzufinden. Einige bewährte Ideen findest du hier. Manchmal reichen schon ein paar Tage in den eigenen vier Wänden, um dem Körper mit Ayurveda etwas Gutes zu tun und den Geist zu entspannen. Ich habe mich bei diesem Vorhaben von Markus Ludwig vom Midgard Kalari unterstützen lassen. Markus ist Heilpraktiker und Ayurveda-Therapeut. Seit seinem 20. Lebensjahr beschäftigt er sich mit Kalari und Ayurveda, seit 1994 geht er den Kalari-Weg sehr intensiv. Er lebt zusammen mit seiner indischen Frau Usha und vier Kindern in Niedersachsen, wo er ein Kalari-Ayurveda-Zentrum führt. Hier findest auch du einige Empfehlungen von Markus. Grundlagen und Zielsetzung für die Kur Sinnvoll ist es, die Kur mit Unterstützung eines ayurvedischen Beraters durchzuführen. Aber vielleicht inspiriert dich der folgende Text, schon einmal selbst eine kleine „Kur“ zu Hause vorzubereiten. Grundlegend solltest du dich vorweg fragen, warum du eine Kur machen möchtest: Soll sie in erster Linie der Reinigung und Entgiftung dienen? Oder eher der Entspannung oder der Stärkung? Unabhängig von deinen persönlichen Wünschen ist ein gut funktionierender Verdauungskanal die Basis für jede Kur. Denn ohne ein wirkliches Hungergefühl kann der Körper nicht ordentlich genährt werden, noch ist eine Reinigung bzw. Entgiftung möglich. Für die Entgiftung ist die tägliche Darmentleerung elementar wichtig. Ebenso ist aber auch keine nachhaltige Entspannung, sprich keine Harmonisierung des Nervensystems und kein sonstiger Ausgleich der inneren Kräfte möglich, wenn du von Blähungen geplagt bist. Sollte das Verdauungsfeuer, inklusive der Darmtätigkeit, nicht ordentlich arbeiten, dann muss der Fokus der ersten Tage bzw. sogar die gesamte erste Heimkur eine diesbezügliche Korrektur zum Ziel haben. Wichtige Fragen sind: Wie ist mein Hungergefühl? (Dieses Gefühl ist vom Appetit und der Lust am Essen abzugrenzen!) […]

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Doris Iding
Doris leitet Seminare, Fort- und Ausbildungen zum Thema Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Nach dem Motto „Alles was ist, darf sein. Es gibt kein Richtig und Falsch, sondern immer nur die eigene subjektive Erfahrung des gegenwärtigen Moments“ ist es ihr sowohl in ihren Kursen als auch in ihren Artikeln und Büchern ein großes Anliegen, den Menschen zu vermitteln, dass es in der Praxis um Selbsterkenntnis geht, nicht aber um Selbstoptimierung. Begegnen wir uns also mit viel Selbstmitgefühl, Wohlwollen und Geduld, wird das Leben leichter und die Achtsamkeits- und Meditationspraxis erfüllender. 18 ihrer Bücher wurden in andere Sprachen übersetzt.