Nicht immer fühlen wir nach der Yogapraxis in uns Liebe und Frieden. Manchmal kommen mit dem Lösen von Verspannungen auch verdrängte oder schwierige Gefühle ans Licht. Wie können wir mit diesen heilsam umgehen? Im Yoga möchten wir das innere Zeugenbewusstsein stärken, mit dem wir gleichmütig uns selbst und die Welt wahrnehmen. Was bedeutet diese Haltung für den Umgang mit Gefühlen wie Freude, Glück, Trauer, Ohnmacht oder Wut? Heißt das, dass wir unsere Gefühle kontrollieren oder gar zu einem „neutralen“ Wesen werden sollten? Ist fühlen yogisch? Viele kennen das: Wir sind in der ersehnten Endentspannung in der Yogastunde angekommen und statt friedliche Stille zu erleben, kreisen unsere Gedanken und Gefühle wie wild in unserem Kopf und Bauch. „Die Yogalehrerein sagte doch, wir sollen Gefühle der Liebe und des Friedens entwickeln. Aber bei mir kommen gerade ganz andere Gefühle hoch… Ich glaube, Yoga ist doch nichts für mich!“ Worum geht es wirklich? Nach Patanjali geht es im Yoga darum, die inneren Wellenbewegungen des Geistes – also Gedanken und Gefühle – zur Ruhe kommen zu lassen, damit die wahre Natur in uns zum […]

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