Welche Rolle spielt Besitzdenken auf dem spirituellen Weg? Angesichts der Finanzkrise stellt sich die Frage, wie die Gier nach Besitz zustande kommt und was aus spiritueller Sicht dazu zu sagen ist. YOGA AKTUELL hat den Yoga Vidya-Gründer Sukadev Bretz, die spirituelle Lehrerin Chameli Gad Ardagh und den Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger zu dem brisanten Thema befragt.Besitzen wir alle nicht viel mehr, als wir brauchen? Produzieren wir dadurch nicht schon lange viel zu viel Müll? Müll, der unser Ökosystem überlastet. Und nun sollen wir immer weiter konsumieren, einkaufen, was das Zeug hält, um unser kriselndes Wirtschaftssystem zu retten. In unserer Kultur des Habenwollens, in der wir uns definieren über „mein Auto“, „mein Haus“ oder „meine Kleidung“ genügt schon eine vom Staat lancierte Abwrackprämie, um unsere Konsumzurückhaltung wieder aufzugeben. Da der Staatstopf mit der Prämie begrenzt ist, werden die Autohändler nun überrannt von Kaufwilligen, Menschen auf Schnäppchenjagd. Wie umweltfreundlich ist es aber, wenn nun tausendfach funktionstüchtige Autos abgewrackt werden und unsere Müllberge vergrößern? Wo führt das hin, wenn alles immer weiter wächst, weil wir immer mehr haben wollen, immer größer werden […]

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