Ein Geschenk mediterraner Sonnengärten: Wie die Zitrone uns auf vielfältige Weise Lebenskraft bringt
Bekanntlich ist es unmöglich, Düfte und „Geschmäcker“ mit Worten zu beschreiben. Wenn etwas beispielsweise den Geschmack oder das Aroma von Zitrone besitzt, nennen wir es ... tja, zitronig, eventuell noch leicht, spritzig oder fruchtig, aber was sagt das schon aus?
Vollkommen hilflos steht man da, wenn es gilt, den Duft der Zitronenblüte in Worte zu fassen. Der hat nämlich nichts von zitronig und leicht, sondern ganz im Gegenteil, ihn kennzeichnet eine Schwere, Tiefe und Süße, die an Jasmin erinnert. Wer ihn noch nicht kennt und beim Besuch eines Parks, eines Botanischen Gartens oder einer Gärtnerei auf ein Zitronenbäumchen trifft, darf sich beim Schnuppern an einer der kleinen weißen Blüten auf eine himmlische Überraschung gefasst machen. Die Möglichkeit für ein solches Dufterlebnis ist das ganze Jahr über gegeben, denn „... der Zitronenbaum macht immer alles gleichzeitig; er trägt das ganze Jahr über Knospen und Blüten, zu jeder Jahreszeit Früchte“, erklärt Francesco Salamita, der in Sizilien Bio-Zitronen nach Demeter-Standard anbaut, in den Weleda-Nachrichten Nr. 218. Er liefert naturreinen Zitronensaft und ätherisches Zitronenöl an die Firma Weleda. Dort werden sie in Kompositionen anthroposophischer Arzneimittel und ganzheitlich konzipierter Kosmetikprodukte eingearbeitet.