Verblüffendes Chakra-Reading, gefolgt von einem Chakra-Clearing: Behandlungen bei einem Könner auf diesem Gebiet

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In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Eigentlich hatten wir den mehrtägigen Besuch im Ayurveda-Resort „Maha Gedara“ in Beruwela dafür vorgesehen, um uns vor unserer geplanten Pancha-Karma-Kur in einem anderen Resort auf Sri Lanka bereits ein wenig von einem weiteren kompetenten Ayurveda-Team einstimmen zu lassen. Eigentlich. Aber wie so häufig, kam doch alles etwas anders als geplant, und statt uns hier bereits dem Ayurveda zu widmen, erwartete uns etwas Anderes, das uns zu einem großen Geschenk wurde.
Als ich nach einem langen Flug das Flughafengelände betrat, war mir übel. Äußerst übel. Irgendetwas war mir nicht bekommen. Die viele Arbeit, die vor meiner Abreise noch erledigt werden musste? Der Fisch, den mir eine lächelnde Stewardess zwischen Dubai und Male serviert hatte? Die zahlreichen Löcher, die auf dem letzten Stück des Fluges dafür gesorgt hatten, dass ich mich wie auf einem Schiff mit hohem Seegang fühlte? Wahrscheinlich die Mischung aus allem. Sie führte dazu, dass ich mich am Nachmittag meines ersten Urlaubstages übergab. Immer und immer wieder. Die Übelkeit war anhaltend. Ich fühlte mich kraftlos und so erschöpft, dass man nach Dr. Nalindra, dem Chefarzt des Hauses, rief. Er hatte eigentlich frei an diesem Wochenende. Eigentlich. Aber er kam trotzdem und verabreichte mir einige ayurvedische Kräuter, die meine Übelkeit im ersten Moment nur noch verstärkten. Danach strich er immer wieder mit seinen Händen über meine Körper, ohne mich zu berühren. Trotzdem beruhigte es mich. Wie von Zauberhand ließ die Übelkeit langsam nach, so dass ich kurze Zeit später in einen tiefen Schlaf fiel und erst am nächsten Morgen daraus wieder erwachte.

Ein Chakra-Reading mit erstaunlichem Resultat
Am nächsten Morgen ging es mir wieder gut. Dr. Nalindra, der an diesem Tag wieder regulären Dienst hatte, wollte mich noch einmal sehen. Im Ayurveda-Zentrum des Hotels empfing er mich mit wachen Augen und erkundigte sich nach meinem Zustand. Sichtlich erfreut über meinen guten Schlaf, begann er mit der klassisch-ayurvedischen Untersuchung: Puls, Zunge und Augen. Als er fertig war, meinte er, dass er sich gerne meine Aura und meine Chakras anschauen würde. Ob ich damit einverstanden sei. Mit großem Erstaunen schaute ich den singhalesischen Arzt an. Dass ein so bodenständiger Arzt wie er sich auch mit feinstofflichen Energien beschäftigt, hätte ich so nicht erwartet. Neugierig willigte ich ein. Behutsam stellte er sich in einem spürbaren Abstand hinter den Stuhl, auf dem ich saß, und untersuchte mich noch einmal. Er bat mich, meine Augen zu schließen und über die Füße Kontakt mit dem Boden aufzunehmen. Ich folgte seiner Anweisung und konnte spüren, wie er langsam meinen Körper mit seinen Händen abfuhr und ihn scannte. Nach ein paar Minuten bat er mich, meine Augen wieder zu öffnen. Während er mich mit offenem Blick anschaute, stellte er mir gezielt ein paar Fragen und gab in wenigen Sätzen meinen psychischen und physischen Zustand punktgenau wieder. Ich schluckte. Noch nie war mir ein Mensch begegnet, der mich nach so wenigen Minuten so genau erfasst hatte. Verblüfft stand ich auf und machte Platz für meine Begleitung, die so beeindruckt von seiner Einschätzung war, dass sie ihn ebenfalls um ein Chakra-Reading bat. Er wusch sich die Hände und ging ihrer Bitte nach. Jetzt konnte ich ihn bei seiner Arbeit beobachten. Barfuß stand er in einem Abstand von 30 Zentimetern hinter ihr und fuhr mit seinen Händen den Körper vom Scheitelpunkt bis zum Becken ab. Er wirkte vollkommen konzentriert. Klar und offen. Als er fertig war, stellte er ihr ebenfalls ein paar Fragen. Sie waren ganz anders als die, die er an mich gerichtet hatte. Danach äußerte er seine Wahrnehmung. Seine Einschätzung war ebenfalls treffend. Meine Begleitung und ich waren gleichermaßen überrascht und beeindruckt. Vieles hatten wir bereits erlebt, aber einer solchen Kompetenz zu begegnen, bereicherte unseren Erfahrungsschatz.
In den kommenden Tagen genossen wir den Aufenthalt im „Maha Gedara“: köstliches Essen, wohltuende Ayurvedamassagen und ein entspannendes Ambiente im Haus taten uns gut. Der Blick aus Zimmer verwöhnte unsere Augen mit blauem Himmel, Palmen, die im Wind wehten, und einem ruhigen Indischen Ozean, der einlud, in seinem warmen Wasser zu baden.

Himmel und Erde verbinden: Klärung der Chakras
Es gibt Menschen, die hinterlassen einen tiefen Eindruck, selbst wenn die Begegnung mit ihnen kurz ist. Sie strahlen etwas Besonderes aus – Herzlichkeit, Kompetenz, Offenheit und Charisma. Dr. Nalindra ist ein solcher Mensch. Während unseres Aufenthaltes redeten meine Begleitung und ich immer wieder über diese kurze Begegnung mit ihm und äußerten unser Erstaunen darüber, so differenziert erfasst zu werden. Unsere Freude war entsprechend groß, als er uns am letzten Tag zufällig über den Weg lief und sogar unserer spontanen Bitte nachging, ein Chakra-Clearing mit uns zu machen.
Er empfing uns in einem Behandlungszimmer, das mit einer Liege ausgestattet war. Bevor Dr. Nalindra mit meiner Behandlung begann, bat er um meine Erlaubnis, überhaupt an meinem feinstofflichen Energiesystem arbeiten zu dürfen. Dies ist die grundlegende Voraussetzung für ein solches Reading. Allerdings heißt es dann aber noch lange nicht, dass jede Behandlung erfolgreich verläuft. Denn manchmal ist ein Patient so verschlossen, dass es dem Arzt nicht möglich ist, Zugang zu seiner Aura und zu seinen Chakras zu bekommen. Dann blockieren unbewusste Ängste den Prozess. Es kann aber auch sein, dass es dem Arzt nicht erlaubt ist, in das System eines Menschen einzugreifen.

 

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