Kraftaufbau: Leichtere sowie anspruchsvollere Asanas, die dich dabei unterstützen, Muskeln zu erhalten und aufzubauen, die Knochenstruktur zu stärken und zudem resilienter zu werden.
Fast jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens körperliche Einschränkungen. Sei es von Geburt an durch Fehlbildungen wie zum Beispiel Hüftdysplasie oder Skoliose, durch Unfälle, Krankheiten oder zu viel Arbeit am Computer, bis hin zu den Einschränkungen, die sich durch das Älterwerden ergeben. Durch Yoga haben wir ein kraftvolles Tool, das uns hilft, beweglich und stark zu werden und zu bleiben, körperliche Probleme zu verbessern und vielen Einschränkungen vorzubeugen – bei sorgfältiger Ausführung der Asanas natürlich.
Bei körperlichen Einschränkungen müssen wir nicht auf die heilende Wirkung von Yoga verzichten, wenn wir die Asanas so abwandeln, dass wir ihre Benefits nutzen und gleichzeitig Rücksicht auf unsere Voraussetzungen nehmen. Das bedeutet, dass wir zunächst überlegen, welche Haltungsgruppen bzw. Übungen welche Benefits haben, und wie wir sie von anspruchsvoll zu easy abwandeln können.
Wir unterscheiden zwischen Haltungen, die Kraft aufbauen und so unser Skelettsystem stützen (Beispiel Standhaltungen und Core-Aktivierung), Haltungen, die die Beweglichkeit verbessern und so unsere Gelenke entlasten (Beispiel Hüftöffnungen und Dehnungen), Haltungen, die die Körperflüssigkeiten aktivieren und so für einen guten Stoffwechsel und für Entgiftung sorgen (Beispiel Twists und Umkehrhaltungen) und Entspannung wie Restorative Yoga oder Yin Yoga p