In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Kerala ist nicht nur die Heimat des Ayurveda, sondern auch des Kampfsports Kalaripayattu. Aus ihm entstand eine Heilkunst, die sich auf die Vitalpunkte des menschlichen Körpers konzentriert. Das Wissen darum wird in Südindien seit Jahrtausenden nur mündlich von Generation zu Generation weitergegeben. Kalaripayattu ähnelt mit seinen fließenden Bewegungen, Drehungen und hohen Sprüngen einem Tanz. Fortgeschrittene verwenden Waffen wie Schwerter und Schilder. Die Marma-Massagen aus der Kalari-Heilkunst wurden unter anderem entwickelt, um das Gewebe der Kalaripayattu-Kämpfer geschmeidig zu halten. Die heiligen Schriften Indiens sollen das gesamte Wissen der Menschheit enthalten – vom Geheimnis der Schöpfung bis hin zum Wissen von einem gesunden Leben. Letzteres ist als Ayurveda gut in der westlichen Welt bekannt. Weniger geläufig ist die Heilkunst Kalari-Chikitsa. Ihren Ursprung hat sie im südindischen Kampfsport Kalaripayattu. Sie konzentriert sich ähnlich wie die Traditionelle Chinesische Medizin auf Vitalpunkte und Energiebahnen des menschlichen Körpers. Das Wissen darum geht auf eine mehr als 2000-jährige Anwendung und auf Elemente des Ayurveda zurück. Die Lehrmeister in den Kalaris geben es nur mündlich an ausgewählte Schüler weiter. Weniger geläufig ist die Heilkunst Kalari-Chikitsa. Ihren Ursprung hat sie im südindischen Kampfsport Kalaripayattu. Sie konzentriert sich ähnlich wie die Traditionelle Chinesische Medizin auf Vitalpunkte und Energiebahnen des menschlichen Körpers. Die Schweizerin Caroline Genoux kommt seit vier Jahren für die spezielle Kalari-Behandlung in das idyllisch gelegene Resort Coconut Lagoon in die Backwaters von Kerala. Die 56-jährige Architektin leidet an Parkinson. Sie war 40 Jahre alt, als sie die lebensverändernde Diagnose erhielt. Ihr Zustand habe sich – trotz schulmedizinischer Medikamente, die das Fortschreiten der Krankheit aufhalten sollten – im Laufe der Zeit immer weiter verschlimmert. „Die Vitalpunkttherapie kann meinen Körper zwar leider auch nicht heilen, aber die Degeneration stoppen“, stellte sie schon nach ihrem ersten Besuch vor vier Jahren fest. Zudem bekomme sie durch die Behandlungen mehr Energie und könne wieder vieles […]

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