In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Wir alle sehnen uns nach einer Erfahrung des Göttlichen, des Seins oder der Stille. Erreichen können wir sie aber nur, wenn wir an nichts mehr festhalten – auch nicht an unserem Lehrer Zu Lebzeiten war Buddha darauf bedacht, seinen Schülern und Anhängern zu vermitteln, dass es nicht um seine Person gehe, sondern um die Lehre, die er vermittelte. Diese Aussage wiederholte er immer und immer wieder in verschiedenen Formulierungen, z.B:. „Oh Edelgeborener! Erinnert euch daran, wer ihr wirklich seid! Auch ihr besitzt die wahre Buddha-Natur!“. Manchmal sagte er aber auch: „Töte den Buddha im Außen! Und dann töte den Buddha in dir!“ Kurz vor seinem Tod mahnte er seine Anhänger noch einmal, keine Reliquien von ihm aufzubewahren und auch keine Bilder von ihm anzubeten. Viele Jahre hielten sich die Verehrer der Lehre Buddhas an seinen Wunsch. Aber irgendwann war das Bedürfnis, ein Objekt der Verehrung und Liebe anzubeten, so groß, dass die Menschen vergaßen, selbst zur Liebe, selbst zum Buddha zu werden. Zuerst verehrten sie nur das Bild des leeren Stuhls oder saßen von einem Sandalenpaar und sahen in ihnen […]

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