Der Inder Sanjeev Bhanot, Gründer der Organisation Yogalife, ist Yogalehrer mit viel Gespür für wirkungsvolle Assists und war Berater der Crew von Eat Pray Love. YOGA AKTUELL sprach mit ihm über Individualität im Yoga, das Lesen der Körpersprache und die transformierenden Effekte der Yogapraxis auf jeden Lebensbereich Es ist noch nicht lange her, da verzauberte Julia Roberts im Kino mal wieder ein Millionenpublikum. Diesmal allerdings vor ungewöhnlicher Kulisse: In Eat Pray Love, der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Elizabeth Gilbert, sah man sie zur Guru-Gita im Ashram sitzen. An dieser Stelle kommt Sanjeev Bhanot ins Spiel: Er war der Mann im Hintergrund, der dafür sorgte, dass Roberts und ihre Co-Stars beim Meditieren glaubwürdig rüberkommen. Der gebürtige Inder ist Yogalehrer, Yogatherapeut und Naturheilkundler. Mit Yoga begann er in seinem fünften Lebensjahr. Ein Filmteam zu coachen, war für Bhanot mal eine Abwechslung – normalerweise steht er eher selbst vor der Kamera. Im indischen TV stellte er regelmäßig seinen Brückenschlag zwischen der alten Yogatradition und einer zeitgemäßen Praxis vor. Sanjeev Bhanot ist Gründer der Yogalife-Foundation, die mit insgesamt über 200 Lehrern in 25 Ländern präsent ist, wobei sich die Hauptaktivitäten auf Indien, Deutschland, die Schweiz und Belgien konzentrieren. Ziel der Organisation ist die Verbreitung eines authentischen Yoga. Bhanot erlernte Yoga von den Sadhus, die in sein Heimatdorf kamen. Sein Unterricht ist sehr individuell und weist einige Besonderheiten auf. „Was seinen Unterricht auszeichnet, sind die direkte Verknüpfung von Yogaphilosophie und Asanas sowie die Verbindung zwischen dem, was auf der Matte, und dem, was im Alltag passiert; aber auch sein untrüglicher Blick für noch ungenutzte Potenziale im Körper des Übenden, die er dann mit großer Sicherheit tatkräftig unterstützt”, bringt es Patricia Gorke auf den Punkt, die bei Sanjeev Bhanots Workshops in Deutschland übersetzt. Für letzteren Aspekt spielen insbesondere beherzte Adjustments eine Rolle. „Die Unterstützung geschieht […]

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