Die bekannte Meditations­lehrerin Tara Brach verbindet westliche Psychologie mit buddhistischer Weisheit. Im Interview mit YOGA AKTUELL spricht sie über die Grundqualitäten der Achtsamkeit, über das Nach-Hause-Kommen an einen inneren Ort der Weite, der auch in schwierigen Situationen Zuflucht bietet, und über die essenzielle Rolle von Selbstmitgefühl Auf Dauer möchten wir doch alle lieber ankommen als weiterkommen. Die amerikanische Meditationslehrerin zeigt uns, wie wir einen Weg finden können, der zu uns selbst führt. Im Interview verrät sie, wie wir ihn finden. Interview YOGA AKTUELL: Du hast ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Nach Hause kommen zu sich selbst. Im erwachten Herzen Zuflucht und Geborgenheit finden.“ Was hat dich dazu bewegt, dieses Buch zu schreiben? Tara Brach: Jeder Mensch erlebt Situationen, in denen sein Leben außer Kontrolle gerät, oder wird mit dem Älterwerden, mit Verlust oder Krankheit konfrontiert. Dann brauchen wir eine Möglichkeit, mit diesen Situationen umgehen zu können. So war es auch bei mir vor ca. 10 Jahren, nachdem sich meine Gesundheit mysteriöserweise immer mehr verschlechtert hatte. Ich konnte nicht mehr wandern, unterrichten und all die Dinge tun, die mir so […]

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