Leistungsfähiger dank mehr Kraft, Beweglichkeit und Fokussierung: Wie Yoga Sportlern helfen kann
Yoga und Sport sind keine unvereinbaren Gegensätze. Tatsächlich hat eine ausgewogene und klug ausgeführte Asana-Praxis alle positiven Aspekte eines gesunden und sportlichen Trainings. Auch wenn Yoga insgesamt sehr viel mehr ist als nur körperliche Ertüchtigung.
Yoga-Übungen haben u.a. folgende positive Wirkungen:
- Verbesserung der Flexibilität, Kraft, Kraftausdauer und Schnellkraft, des Gleichgewichts, der Körperkoordination, der Atmung und Sauerstoffaufnahme, der Körperspannung und der Kondition
- Verletzungsvorbeugung und Heilungsförderung
- Reduzierung von Stress, Training von Fokussierung
- Entspannung des Geistes
- Anhebung des Energielevels
Alle diese Eigenschaften von Yoga wirken sich auf die anderen Aktivitäten des Übenden aus. Und für Sportler bedeutet es eben, in ihrem jeweiligen Gebiet die Leistungsfähigkeit zu steigern. Diesen positiven Aspekt des Yoga braucht man nicht zu negieren, auch wenn Traditionalisten einwerfen mögen, das klassischer Yoga nichts mit der leistungsorientierten und oft westlich-aggressiven Trainingsmentalität zu tun hat. Yogapraxis wirkt hier jedoch ausgleichend. Außerdem wird Yoga so verständlich gemacht, entmystifiziert und einfacher in die tatsächliche Lebensrealität integriert, denn besonders in unserem Kulturkreis haben die Menschen die Zeit und die Muße, Sport zu treiben, und auch das entsprechende Bewusstsein dafür. Immer mehr Top-Athleten betreiben ebenfalls Yoga. Dadurch sind sie in der Lage, sich nach Wettkämpfen schneller zu regenerieren und das Verletzungsrisiko z