Wie die tantrische Wahrnehmung der Existenz unser Verständnis von Liebe auf mystische Weise transformiert und wie Shakti-Sadhana und Bhakti-Yoga neue Dimensionen eröffnen, an der himmlischen Liebe teilzuhaben.
Die einzige Darbringung, die wahrhaft bereichert, ist diejenige, die der Liebe zum Göttlichen entspringt.
Göttliche Liebe ist der höchste Yoga, eine innere Darbringung an das göttliche Selbst. Aus yogischer Sicht ist Liebe ein Pfad der Bhakti, des Brennens, der Hingabe; ein Pfad von Selbstbefragung, sanfter Beobachtung und mitfühlendem Nähren. Liebe entfaltet ihren heiligen Pfad in der Suche nach der Erkenntnis unserer eigenen wahren Natur und der Natur des Lebens sowie des gesamten Universums.
Liebe erfahren im Strudel der Energien
Ein Yogi ist fortwährend aufmerksam dafür, in jedem Augenblick Zeuge der Liebe zu werden – mit tiefem Respekt vor dem Göttlichen. Liebe ist ein Strudel himmlischer Energien, die im Kessel des hingebungsvollen Sehnens und Verehrens, der Anbetung, Zuneigung und Zärtlichkeit wirbeln. Liebe muss die Wonne des Lebens als Fluss fortwährender Gnade und Dankbarkeit offenbaren, denn die Schönheit des spirituellen Pfads liegt jenseits des menschlichen Geistes, seiner Vorstellungen, Konzepte und Vorgaben in der illusorischen Welt der Maya.
Auf dem Pfad der Liebe habe ich als mystische Yogini mich immer auf das Flüstern der Regungen meines Herzens eingestimmt, wodurch es einfacher wurde, das L