Sonnenuntergang in den Sanddünen, belebte Souks und alte Medinas – Marokko ist immer ein Erlebnis. Yoga und Wellenreiten können ebenfalls im Zentrum eines Marokko-Trips stehen.
Yoga in Marokko - © Getty Images / tony4urbanMarokko ist kulturell vielfältig. Zum einen besteht eine jahrhundertealte Tradition, die sich an den beachtlichen Moscheen, dem farbenfrohen Kunsthandwerk, den Souks, der Lebensweise und der Kleidung zeigt. Zum anderen nimmt der Einfluss der Moderne sichtbar Raum ein. Immer mehr Designer-Cafés, erstklassige Restaurants sowie moderne Beach-Clubs erweitern das Bild. Zeitweise fühlt man sich fast wie in Tulum oder auf Ibiza.
Über die letzten zehn Jahre sind zu den traditionellen arabischen und Berber-Einflüssen immer mehr Elemente aus anderen Ländern hinzugekommen – unter anderem auch moderne Yogastudios mit veganen Cafés, Yoga-Retreat-Center am Strand sowie Yoga- und Surf-Retreats in eindrucksvollen Villen, die keine Wünsche offenlassen.
Auch das kulinarische Angebot hat sich erweitert. Neben der typischen Tajine im Keramiktopf und Couscous am Freitag gibt es jetzt in fast allen belebten Regionen auch Falafel, Pizza, Poke Bowls und Fusion Food. Selbst in kleinen Dörfern wie Taghazout und Tamraght in der Nähe von Agadir gibt es diverse Optionen an Rohkost, Smoothie-Bowls und veganen Burgern, die eine Alternative zum größtenteils nicht-veganen arabischen Essen bieten.
In diesem Artikel stelle i