Eine ayurvedische Panchakarma-Kur kann tiefgreifende Heilungsprozesse auf physischer und auch auf psychischer Ebene bewirken.Das Herzstück der Ayurveda-Medizin besteht aus effektiven Ausleitungsverfahren, die in so genannten Panchakarma-Kuren durchgeführt werden. Neben den werbewirksam in Kurbroschüren abgebildeten Ayurveda-Massagen und Ölbehandlungen, die primär am Kuranfang und -Ende zum Einsatz kommen, umfasst eine Panchakarma-Therapie sehr intensive Reiningungsmethoden, wie medizinisches Erbrechen (vamana), Abführen (virechana), Einläufe (basti), Blutegeltherapie (rakta-mokshana) und andere teilweise eher unappetitliche Verfahrensweisen. Auf Appetit zum Essen kommt es in der Reinigungsphase (pradhanakarma) indes ohnehin nicht an: Während und nach den Ausleitungsverfahren besteht die Panchakarma-Diät aus mehr oder weniger substanzvollen Reissuppen, deren Variationen sich auf die 16fache, 8fache oder 4fache Menge an Wasser beschränken, und auf die Frage, ob auch Salz und etwas Kreuzkümmel zugesetzt werden dürfen. Doch kaum sind die großen Panchakarma-Ausleitungprozeduren vorbei,  wird das Leben wieder schöner: In der nun folgenden Aufbauphase (pashchatkarma) stehen Regeneration und  Heilung im Mittelpunkt. Mit einem immer abwechslungsreicheren Speiseplan wohlschmeckender Aufbau-Menüs, wirkungsvollen Medikamenten und Pflanzenrezepturen sowie Ölgüssen, Synchron-Massagen und Spezialbehandlungen gewinnen Körper und Geist von Tag zu Tag mehr Gesundheit, Lebensfreude und Vitalität. Je nach Ayurveda-Klinik und -Tradition […]

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