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Köstlicher Winter

Fenchel-Kürbis-Gemüse in Soße

Zutaten für 4 Personen

  • 2 EL    Ghee
  • ½ TL    Kreuzkümmelsamen, ganz
  • ½ TL    Sesamkörner, ganz
  • 2 kl.     Fenchel, in kleinen Würfeln
  • 200 gr. Hokkaidokürbis, gewürfelt
  • 100 gr. Grüne Erbsen (frisch od. tiefgefr.)
  • ½ TL    Zimt, gem.
  • 3 Pr.     Cayennepfeffer
  • ½ TL    Koriander
  • ½ TL    Kreuzkümmel, gem.
  • ½ TL    Kardamom, gem.
  • ¼ TL    Asaföetida, gem.
  • ¼ TL    Salz
  • ½ TL    Zitronensaft
  • 1 TL    Kurkuma, gem.
  • 300 ml heißes Wasser
  • 1 cm    frischer Ingwer, feingehackt
  • 150 ml    Sahne
  • 1 EL Ghee
  • 200 gr. Schafskäse oder Panir

Zubereitung
Schafskäse oder Panir in mundgerechte Würfel schneiden. 1 EL Ghee in einem Topf erhitzen und die Würfel darin goldbraun frittieren. Aus dem Ghee nehmen, abtropfen lassen, beiseite stellen.

2 El Ghee in einem Topf erhitzen, Kreuzkümmel- und Sesam anrösten. Fenchel zugeben, kurz von allen Seiten anschmoren. Kürbiswürfel und Erbsen zugeben, anschmoren. Zügig nacheinander die Gewürze zugeben, dabei nach jeder neuen Zutat umrühren. Salz, Zitronensaft und Kurkuma zufügen, jedes Mal umrühren. Nun mit dem heißen Wasser angießen. Ingwer zugeben und köcheln lassen, bis die Gemüse gar sind. Sahne zufügen. Noch mal mit einer Prise Salz, etwas Zitronensaft, je einer Prise Kurkuma, Zimt und Cayennepfeffer abschmecken,  nach jeder Zutat umrühren. Zum Schluss vorsichtig die Käsewürfel unterheben. Zu diesem Gericht passen Nudeln und ein Möhrenraita (Yoga aktuell No. 26).

Käseklößchen-Suppe nach Tante Viktoria

Zutaten für 4 Personen
Dies ist ein t

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Menschen der Zukunft

Anfang Juni fand in Bad Meinberg der 1. Kongress „Yoga mit Kindern“ statt. Begeisterte Besucher nahmen viele neue Ideen und Inspirationen mit nach Hause

Sanft heilen & gesund leben

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Die neue Ayurveda-Kolumne in Yoga Aktuell. Diesmal: Allergien ayurvedisch behandeln

Hotel Adler Val Gardena

Hochgefühle lassen nicht lange auf sich warten, wenn man im Hotel Adler in Süd Tirol Wellness und Spa genießt. Ein beflügelnder Ort, wo die Seele in himmlische Verwöhnsphären abhebt

Yoga & Ayurveda Psychologie – Heilung von Körper und Geist

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Mit vereinten Kräften heilen: Im Zusammenspiel miteinander entfalten Yoga und Ayurveda ihr gesamtes Potenzial
Yoga und Ayurveda – das ist nicht nur eine Einheit, weil die Worte so schön zusammenpassen, oder weil beides im Moment ‚in’ ist. Vielmehr werden das umfassende Verständnis, die Praxis und das Erleben des einen erst durch das andere möglich. Yoga – das sind nicht nur die Asanas, mit denen wir uns bemühen und manchmal sogar abmühen den Körper gelenkig zu halten. Ayurveda – das sind nicht nur die entspannenden Ölmassagen, die wir von unseren Kuraufenthalten in Shri Lanka kennen und schätzen. Beides sind uralte indische Lehren, die, wenn man sie richtig versteht, nicht nur unseren Körper und Geist heilen können, sondern auch unser Leben im weitesten Sinne verändern wollen und können. Dieses ganzheitliche Verstehen ist das betonte Ziel der Arbeit des amerikanischen Experten Dr. David Frawley (siehe Interview in der Dezember/Januar Ausgabe von Yoga-Aktuell).

Ayurvedischer Yoga und Yogischer Ayurveda
Wir wollen also Yoga ayurvedisch verstehen und gleichzeitig Ayurveda yogisch begreifen, denn nur so können wir beide als ganzheitliche Therapien nutzen. Das eine ohne das andere führt zum Yoga als bloßer körperlicher Ertüchtigung und zum Ayurveda als angenehme Kräuterheilkunde und Massagetherapie. Paradoxerweise wird dieses begrenzte Verständnis von Ayurveda h

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Wasser – Spritzig, klar, elementar

Warum Ihr Körper das kühle Element im Sommer heiß begehrt
Es ist Sommer – und wie sich das für einen ordentlichen Sommer eben gehört, zieht es wieder Groß und Klein zu den Küsten, Badeseen oder Freibädern, und selbst der kleinste Tümpel erfreut sich plötzlich größter Beliebtheit. Ausgestattet mit Luftmatratze oder Paddelboot auf sanften Wellen dahinzuplätschern rangiert in diesen Tagen ganz oben in der Hitliste der schönsten Vergnügungen, und eine kalte Dusche verbindet man nicht länger mit der ernüchternden Erfahrung, für die sie sonst als Bild herhalten muss, sondern mit höchst willkommener Abkühlung durch prickelndes Nass. Sprich: es greift eine geradezu brennende Sehnsucht nach dem Element Wasser um sich. Dies gilt aber nicht nur hinsichtlich des erwähnten sommerlichen Badevergnügens – während wir unsere äußere Hülle samt dekorativer Bikinis und Badehöschen in reichlich Wasser aalen, ist unserem inneren Körperhaushalt zur heißen Jahreszeit ebenso jedes Tröpfchen willkommen.

Kein Wunder, dass auch für den Körper Wasser ein Top-Thema ist: schließlich besteht er zum überwiegenden Teil aus solchem; bei Säuglingen sind es etwa 75% Prozent und bei Erwachsenen immerhin noch 65% (im Alter verringert sich der Prozentsatz allerdings auf ca. 55%). Mit anderen Worten macht der Wasseranteil ungefähr stolze 2/3 unseres Körpergewichts aus – und eine R

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Vitalität & heilende Musik

Was genau ist eigentlich Vitalität und was hat das mit Musik zu tun? Ayurveda-Arzt Dr. Balaji També erklärt, was sich hinter dem Zauberwort verbirgt und wie man durch heilsame Klänge förmlich aufblühen kann
Unter dem Begriff  Energie versteht man die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Nun können wir des öfteren die Erfahrung machen, dass eine beendete Arbeit zwar verrichtet, aber nur halbherzig erledigt wurde. Dies bedeutet, dass nicht genügend Energie zur Verfügung gestellt wurde, um diese Arbeit voll und ganz abzuschließen.

Wenn wir von menschlicher Energie sprechen, benutzen wir das Wort Vitalität. Der Begriff Vitalität beinhaltet verschiedene Faktoren: die Menge an Energie; die Fähigkeit, sie für eine bestimmte Arbeit bereitzustellen;  die Intensität, mit der sie genutzt wird.

Wenn jemand über ausreichend Vitalität verfügt, wird er sich nach getaner Arbeit nicht völlig erschöpft fühlen und gute Arbeit leisten. Wer seine Aufgaben allein mit seiner überschüssigen Energie erfüllt, verfügt über genügend Vitalität. Ein solcher Mensch sieht blühend und blendend aus, er verströmt so viel Energie, dass auch andere seine Vitalität spüren. Wir nennen diese Aura der Vitalität im Ayurveda „ojas“.

Der menschliche Körper ist eine wunderbar konstruierte Maschine, welche die fünf Grundelemente, die er in Form von Atem, Trinkwasser und Nahrung aufnimmt, in Vitalität umwandelt. Dabei i

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Gedanken – Sie schwingen, formen und wirken

Lesen Sie hier über die Bedeutung Ihrer Gedanken und welche Kräfte Sie damit bewegen – im Positiven wie im Negativen
Der Sommer ist gekommen, die Hälfte des Jahres ist schon wieder um  - und was ist aus den guten Vorsätzen geworden, mit denen Sie vor ein paar Monaten so wild entschlossen in selbiges gestartet sind? Hmmm. Die sind bis auf Weiteres auf Eis gelegt und werden dann eben zum nächsten Jahreswechsel mal wieder hervorgekehrt. Erstmal den Sommer genießen. Okay. „Die Sache mit dem Kratu funktionierte halt nur im alten Indien und diese Satyakriya-Geschichte auch“ bemerkte neulich ein Freundin von mir seufzend.

Satyawas? werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Nun, in der altindischen Literatur findet sich das Phänomen einer Art von Wahrheitszauber, bei der sich etwas allein dadurch realisiert, dass es mit Bestimmtheit und in Verbindung mit einer schon existierenden Wahrheit ausgesprochen wird. Die epischen Heldinnen und Helden sprechen im Laufe ihrer Abenteuer so manch einen Schwur dieser magischen Art aus. So beispielsweise die als Inbegriff der Gattentreue berühmte Savitri in der gleichnamigen Erzählung: „So wahr ich mich in Askese geübt habe, gespendet und geopfert habe, soll die Nacht für die Schwiegermutter, den Schwiegervater und meinen Gatten glückbringend sein!“. Eine ähnlich selbstverwirklichende M

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Transformationsprozess Kochen

Ein Fest der Sinne – bekömmliche Sommerspeisen für kulinarisches Vergnügen vom Kochen bis zum Küche-Aufräumen
Die Zubereitung von Mahlzeiten ist spirituell gesehen ein ausgesprochen spannender Prozess, der viele Möglichkeiten der Bewusstwerdung und inneren Wachsamkeit bis hin zur  Möglichkeit der Meisterschaft auf allen Ebenen in sich birgt. Dies gilt übrigens für jedes Handwerk. Es ist ein Grund dafür, dass in einigen spirituellen Traditionen das Erlernen eines Handwerks die Grundlage für jede weitere spirituelle Entwicklung bildet. Im Sufismus ist die Meisterung eines Handwerks meistens Teil des inneren Weges. Auch im Christentum begegnet uns dies immer wieder. Jesus war ein Zimmermann, der sein Handwerk ehrte, Petrus und Simon waren Fischer, bevor sie Jünger wurden. Im Buddhismus spielt gerade das Kochhandwerk eine zentrale Rolle.

Die Tüchtigkeit, die Leichtigkeit und die Fröhlichkeit des Kochs sind in buddhistischen Erzählungen nicht nur Zeichen seiner handwerklichen und spirituellen Meisterschaft, sondern auch seiner zentralen Stellung im Kloster – einer Lebensstellung, die von der gleichen geistigen Transzendenz zeugt wie die der meditierenden Mönche. Wir können uns natürlich fragen, wie es dazu kommt. Was ist das Besondere am Handwerk und speziell am Kochen? Die Zubereitung von Mahlzeiten ist ein Paradebeispiel für Vorgänge der Transformation. Im bewussten Durchlaufen der einzelnen Phasen des Kochens h

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Power-Yoga

Interview mit Bryan Kest, dem Begründer des Power-Yoga Wer am Strand von Kalifornien auf dem Santa Monica Boulevard eine lange Menschenschlange auf der Strasse warten sieht, weiß dass gleich eine Yogaklasse bei Bryan Kest beginnt. Bryan Kest ist der Begründer des Power Yoga. In den 80er-Jahren hat er seinen dynamischen Stil so genannt und damit die gesamte westliche Yogawelt gebrandmarkt. In sein Studio pilgern täglich mehrere Hundert Schüler pro Klasse. Seine Kurse hat er schon immer auf Spendenbasis angeboten; hier tummeln sich Hollywood Stars und Jedermann, Männer wie Frauen aller Alterklassen Matte an Matte. Mit seinen 40 Jahren unterrichtet er schon über 20 Jahre Yoga und gibt stets ausverkaufte Workshops und Retreats in der ganzen Welt. In Deutschland wird er am 2. und 3. April auf der YOGA CONFERENCE GERMANY in Köln vertreten sein. Bryan, warum sind Sie Yogalehrer geworden? Bryan Kest: Es ist nicht so, dass ich das geplant hatte oder schon immer Yogalehrer hätte werden wollen. Als ich 15 war, sagte mein Vater zu mir: „Mach` Yoga oder verlass` mein Haus“. Als Teenager lernte ich bei David Williams und ich denke, es war Schicksal. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Als ich dann mit 17 nach Kalifornien g
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Sadhana

Stolz zu sein über die eigenen spirituellen Erfolge entfernt einen leicht vom eigentlichen yogischen Ziel. Drastische Askese oder schwierige Körperhaltungen mögen bei vielen Eindruck machen - die wirkliche Essenz spiritueller Übung liegt jedoch in etwas ganz anderem…

Tulsi Dass, wohlbekannt als Autor der zeitgenössischen Version des Ramayana, glaubte fest an die Macht der Japa-Praxis, die Macht also der permanenten Wiederholung einer der Namen Gottes, als Methode zu spiritueller Vollendung. Es heißt, sein Glaube daran sei so stark gewesen, dass er Menschen von ihren Krankheiten heilte, indem er betete und schlicht und einfach den Namen „Rama“ sprach. Später trat sein Sohn in seine Fußstapfen und wurde ebenfalls durch das Vertrauen auf die Rezitation der Namen Gottes ein vollkommener Yogi.

Eines Tages kam eine Gruppe Lepra-Kranker zu ihm und bat ihn darum, sie von ihrer Krankheit zu befreien. Der Sohn des Tulsi Dass betete daraufhin mit großer Intensität und sagte dann ganz ruhig: „Rama, Rama“. Und siehe da, die Lepra-Kranken waren geheilt.
Einige der Umherstehenden, die Zeugen des außerordentlichen Wunders geworden waren, liefen zu Tulsi Dass und beschrieben ihm die erstaunliche Tat, die sein Sohn vollbracht hat. Tulsi Dass jedoch reagierte nicht so, wie sie es erwartet hatten. Anstatt stolz zu sein, senkte er s

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Traumatische Erfahrungen – unheilbare Erfahrungen?

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Für die ganze Welt ist die Flutkatastrophe in Asien ein Schock. Für diejenigen, die unmittelbar davon betroffen waren und sind, ist sie eine traumatische Erfahrung. Yoga Aktuell Redakteurin Doris Iding, die zum Zeitpunkt der Katastrophe auf Sri Lanka war, über den Umgang mit Traumata und die Begrenzten Möglichkeiten von Therapien Für die meisten Menschen in Deutschland ist das blutige Geiseldrama von Beslan, bei dem im September letzten Jahres über 300 Menschen getötet wurden, längst schon wieder in Vergessenheit geraten. Im Vordergrund steht bereits das nächste traumatische Erlebnis: die Flutwelle, die am 2. Weihnachtstag über Südost-Asien hinwegwütete. Zum ersten Mal wurden verschiedene Länder gleichzeitig betroffen und zum ersten Mal auch die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten: reiche weiße Touristen aus Europa und arme einheimische Fischer. Die Bilderflut, die CNN, BBC und andere Fernsehsender in den Tagen nach der Sintflut in die Wohnzimmer trugen, waren für die meisten Menschen auf der ganzen Welt schockierend. Was in den ersten Tagen und auch jetzt noch, Wochen später, für viele unmittelbar Betroffene wohl am schlimmsten war und ist, ist die Ungewissheit, ob Familienangehörige oder Freunde diese Tragödie überlebt haben, bzw. dass viele ihre Angehörigen verloren haben. So wurden diese Menschen zum Beispiel gezwungen, im Internet, wo Bilder von F
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