Konstantin Wecker ist Musiker, Schauspieler und Autor – einer, für den das Wort „Ausnahmekünstler“ geschaffen worden ist. Und doch berichtet er offen vom Scheitern, über das er auch ein Buch geschrieben hat. Im Interview mit YOGA AKTUELL spricht er außerdem über Meditationsmüdigkeit, über Glaubensgebilde und über die Suche nach dem Wunderbaren   Bunt und vielfältig. Engagiert und kritisch. Nachdenklich und provokant – Konstantin Wecker ist zweifelsohne eine der interessantesten Persönlichkeiten der deutschen Kulturszene. Mit seinem neuen Buch „Mönch und Krieger“ zeigt der Musiker wieder einmal seinen Facettenreichtum: philosophisch, politisch, sehr nachdenklich, aber auch intelligent, selbstreflektiert und mutig setzt er sich ein für eine neue Welt.   Interview YOGA AKTUELL: Als Ihr Buch „Die Kunst des Scheiterns“ erschien, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass eine prominente Person bereit ist, über das eigene Scheitern zu schreiben. Darin wird deutlich, wie nah Erfolg und Scheitern zusammenliegen. Wie war damals die Resonanz von Männern auf dieses Buch?Konstantin Wecker: Die war sehr stark. Vor allem von solchen Männern, die erfolgreich im Berufsleben stehen und daran gesehen haben, dass sie immer ihr Scheitern verbergen mussten. […]

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