Was ist der Zusammenhang zwischen chronischen Schmerzen und Hormonen? Und was bedeutet das speziell für Frauen in den Wechseljahren und nach der Menopause? Aktuelle Erkenntnisse!
Viele neue Studien widmen sich sowohl dem großen Thema, inwiefern Faszien die Auslöser für Schmerzen sind, als auch der Fragestellung, wie die verschiedenen Geschlechtshormone auf die Faszien wirken bzw. das Schmerzgeschehen beeinflussen. Mittlerweile ist mehrfach nachgewiesen worden, dass gerade postmenopausale Frauen und Frauen mitten im Wechsel stärker unter myofaszialen Schmerzen leiden als Männer. Es gibt erste Hypothesen.
Schmerzen
Schmerz ist ein enorm komplexes Geschehen. Es ist höchst individuell und abhängig von unseren Erfahrungen, unserem Gemütszustand, dem Stresslevel, davon, wie gut wir uns sozial integriert fühlen etc.
Fibromyalgie, schmerzende Gelenke (bei negativem Rheumafaktor), unerklärliche, wandernde Schmerzen im Körper – auf diese Beschwerden hat die Schulmedizin häufig keine Antworten. Doch gerade die neuesten Forschungsergebnisse im großen Feld der Faszienforschung schenken Hoffnung: Sie helfen zu verstehen, wie Schmerzen entstehen, und was wir dagegen tun können.
Gerade im letzten Jahrzehnt wurde nicht nur deutlich, wie relevant das Fasziengewebe ist, sondern auch, dass es eine Schlüsselstelle im Bereich des chronischen Schmerzes sein kann.
Faszien, das Nervensystem und das Immunsystem hängen zusammen. Es gibt mittlerweile Erklärungen, wie Körper, mentale Vorgänge und Emotionen sich gegenseitig beeinflussen. In diesem Bereich i