In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Oft wachsen Heilpflanzen genau dort, wo ihre spezifischen Kräfte besonders gebraucht werden – doch häufig werden sie vom Menschen übersehen oder als „Unkraut“ abgetan. Einige Wesen aus dem Pflanzenreich, die dem heiligen Verbund allen Lebens ihre wertvollen Eigenschaften darbieten, bringt dieser Artikel dir nahe. Stellen wir uns den Planeten Erde, von dem alle existierenden Lebensformen ein integraler Bestandteil sind, als einen zusammenhängenden und dynamischen Organismus vor, als ein intelligentes System oder bewusstes Wesen – so, wie es die Biologin Lynn Margulis und der Chemiker James Lovelock im Zuge ihrer Gaia-Hypothese formulierten. Eine holistische Betrachtungsweise, welche die Idee impliziert, dass die Erde, ebenso wie alle anderen natürlichen Systeme, auf den Prozess der Selbstheilung „programmiert“ ist. Naheliegend erscheint es in diesem Zusammenhang, dass sich „Gaias grüne Helfer“ sehr häufig exakt in solchen Gebieten ansiedeln, wo sie besonders benötigt werden, beispielsweise um die Boden- oder Luftqualität des Ortes zu verbessern, aber auch, um individuelle und kollektive Heilungsprozesse der Menschen und Tiere zu unterstützen. Diese naturwissenschaftliche Theorie, die im Weltbild unserer Ahnen über Jahrtausende hinweg für selbstverständlich gehalten wurde, wird inzwischen auch von einigen modernen Wissenschaftlern unterstützt. In aufgeschlossenen Kreisen erscheint es demnach keineswegs mehr abwegig, wenn man die Ansicht vertritt, dass viele zur Erhaltung von Gesundheit erforderlichen Heilpflanzen meistens in der unmittelbaren Nähe menschlicher Behausungen wachsen, oftmals als Wildkraut im eigenen Garten, und manchmal sogar zwischen den Gehwegwegplatten direkt vor der Haustür. Häufig drängt sich eine bestimmte Wildpflanze sogar regelrecht auf – man denke an die Brennnessel, den Giersch oder den Löwenzahn –, ohne dass wir uns darüber bewusst sind, weshalb das Ganze so geschieht und mit welch wunderbaren Geschöpfen wir es eigentlich zu tun haben. Nur allzu oft werden diese Gewächse als störende „Un-“ oder „Beikräuter“ verkannt und nur selten als das wahrgenommen, was sie in Wirklichkeit sind: Abgesandte der Großen Erdgöttin, […]

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