Erinnerungen an das versunkene Lemurien und Geheimnisvolles über die Osterinsel, die im direkten Umkreis des untergegangenen Kontinents liegt.
Uralte Erinnerungen an den versunkenen Kontinent Lemurien leben in der im südlichen Pazifik gelegenen Osterinsel mit ihren geheimnisvollen Götterstatuen, deren wirkliche Herkunft noch heute als Rätsel gilt. Fernab von den Küsten der großen Kontinente, fernab auch von allen Reiserouten der Schiffe, gleicht sie einem erratischen Block mitten im Pazifik, der isoliert und wie ein Überbleibsel aus längst vergangener Zeit nur seine eigene, mysteriöse Gegenwart lebt. Nach Osten ist der nächste Punkt, die Küste Südamerikas auf der Höhe der chilenischen Stadt Concepción, volle 3747 km entfernt. Nach Süden erreicht man nach ungefähr ebenso vielen Kilometern die Antarktis, dieses unwirtliche Reich ewigen Eises, und nach Norden kommt man nach erst 3872 km zu den berühmten Galapagosinseln, die einst Charles Darwin zu seiner umstrittenen, weil einseitigen Evolutionstheorie verhalfen. Gegenüber diesen gewaltigen Distanzen ist die Osterinsel selbst nur ein Winzling – mit 166 Quadratkilometern noch kleiner als Fehmarn! So ist die Osterinsel gewissermaßen das Avalon der Südsee. Sie ist eine Zauberinsel und mit Sicherheit der einsamste Ort der Welt. Die Ureinwohner nannten ihre Insel aber Te Pito te Henua, was der „Nabel der Welt“ bedeutet – oder einfach Rapa Nui, das h