Nicht jede von uns springt morgens energiegeladen und zuversichtlich aus den Federn. Aber schon kleine Rituale und heilsame Gewohnheiten können Morgenmuffeln den Start in den Tag erleichtern. Wir haben fünf Tipps für Dich:
1. Schreiben
Bestimmt hast du schon einmal von den Morgenseiten (nach Julia Cameron) gehört oder den Beitrag von Doris Iding in unserem Blog darüber gelesen. Inzwischen ist die heilsame Wirkung von Schreiben belegt und es braucht nicht viel, um diese für sich zu nutzen. Du kannst noch im Bett loslegen und einfach drauflos schreiben – ohne Ziel und bitte ohne Zensor. Du kannst ein Gebet an deine höhere Macht oder einen Brief an dein höheres Selbst verfassen. Du kannst dich daran erinnern, was dir wichtig ist und mit welcher Haltung du in diesen Tag gehen möchtest. Oder du notierst dir zwei, drei Dinge für die du dankbar bist. Denn Dankbarkeit gehört erwiesenermaßen zu den wirksamsten Anti-Frust-Strategien, die es gibt.
2. Durchatmen, Aufatmen
Es muss nicht immer eine ausgefeilte Pranayama-Praxis auf deinem Meditationskissen sein. Schon im Bett kannst du dich mit deinem Atem, deinem Freund und Begleiter, liebevoll verbinden. Zum Beispiel indem du deine Hände auf deine Brust und deinen Bauch legst und ein paar genussvolle Atemzüge nimmst. Kannst du fühlen, dass s