Neale Donald Walsch schrieb die berühmten Bände „Gespräche mit Gott“ und legte nun das Buch „Glücklicher als Gott“ nach. Mit YOGA AKTUELL sprach er über Angst als Zeichen von Unwissenheit, das Leben als Spielwiese für die Seele und den Mut, die eigene innere Wahrheit zu leben.
Es klingt irgendwie paradox: Während die erfolgreichsten Manager in der Geschäftswelt durch gradlinige Lebensläufe und Ausbildungen an Eliteuniversitäten ihren Weg an die Spitze bahnen, verhält es sich bei einigen der erfolgreichsten spirituellen Leitfiguren völlig entgegengesetzt: Eckhart Tolle war dem Selbstmord nahe und zählt heute zu den meistgelesenen spirituellen Lehrern weltweit. Byron Katie, die ebenfalls unter schwersten psychischen Problemen litt, erlebte ebenfalls eine tiefe Transformation ihres Bewusstseins und gilt unter den spirituellen Lehrerinnen als wegweisend. Ähnlich erging es Neale Donald Walsch, der zwar nicht als spiritueller Lehrer oder Erwachter gilt, heute aber für viele spirituell Suchende ein wichtiger Stern am Horizont ist. Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders, Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise, in der alles verlor und auf der Straße lebte, richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies s