Das Leben zu leben, das dem eigenen Wesen wirklich entspricht, erfordert oft viel Mut. Die Hamburger Yogalehrerin Claudia Uhrig, Initiatorin der YOGI DAYS, hat diesen Mut gefunden. Im Interview spricht sie über den Weg ins Spüren, über das Miteinander und Füreinander in spirituellen Frauenkreisen und über das Vertrauen in die innere Stimme.
Trotzdem habe ich versucht, der inneren Stimme immer wieder mutig zu folgen. Aber dieser Weg war und ist manchmal herausfordernd, denn es ist ein Weg, der mir zum Teil nicht vorgelebt wurde, der auch nicht unbedingt in der Gesellschaft gelebt wird.
Die Hamburger Yogaszene ist groß, bunt und äußerst aktiv. Mittendrin, zumindest wenn sie sich in Deutschland aufhält, ist Claudia Uhrig. Sie ist, wenn man so will, die Verbindungsfrau von allen. Denn sie hat die YOGI DAYS ins Leben gerufen, bei denen jährlich (inzwischen nicht mehr nur) Hamburger Yogis zu ihrem, wie sie sagt, „Herzensprojekt“ zusammenkommen. Claudia Uhrig ist in Mecklenburg-Vorpommern geboren, hat als Event-Managerin gearbeitet, bei Poweryoga Germany sowie bei Suzee und Paul Grilley ihre Yogalehrerausbildungen absolviert und ist heute hauptberuflich Yogalehrerin. Wir sprachen mit ihr über Herzensangelegenheiten.
YOGA AKTUELL: Auf deiner Website steht der schöne Satz: „Es geht nicht darum, wie du äußerlich aussiehst, sondern darum, wie du dich im I