Dass man ätherische Öle auch in der Küche verwenden kann und diese dann nicht nur einen aromatischen Kick, sondern auch einen deutlichen gesundheitlichen Bonus bringen, dies wissen Apotheker, Aromatherapeuten und andere Fachleute schon lange. Unter „Normalverbrauchern“ allerdings hat es sich noch nicht sehr weit herumgesprochen, dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Die Öle enthalten die konzentrierten, ganz und gar natürlichen Aromen und die für den menschlichen Körper nützlichen Wirkstoffe der entsprechenden Pflanzen. Zudem stehen sie das ganze Jahr über zur Verfügung, wohingegen die Pflanzen selbst nicht immer Saison haben. Und dann spart man sich auch noch Waschen, Schneiden, Mörsern, Reiben. Das heißt, die ätherischen Öle sind äußerst praktisch und handlich.
Was beim Kochen und Backen zu beachten ist
Gerichte mit ätherischen Ölen geschmacklich zu verfeinern und gesundheitlich zu optimieren, ist einfach. Man braucht dafür nicht einmal besonders gut kochen zu können. Auch in einem simplen Dip, einem Obstsalat oder -kompott, einer Salatsauce oder einem einfachen Gemüsegericht kommt diese Methode bestens zum Tragen.
Es gibt nur einige wenige Punkte, die unbedingt beachtet werden müssen.
1.) Es muss sich um absolut naturreine ätherische Öle handeln, am besten in Demeter-Qualität. Auf keinen Fall „naturidentische Aromastoffe“ oder Ähnliches nehmen, denn dabei handelt es sich um Künstliches.
2.) Einige ätherische Ã