Der Sommer hat nur wenige Schattenseiten. Wenn doch einmal lästige Tierchen stechen, die Haut zu viel Sonne abbekommen hat oder innere Wolken aufziehen, können ätherische Öle und Heilpflanzen hilfreich sein
Bald ist er wieder da, der Sommer. Mit ihm eröffnen sich verlockende Möglichkeiten: im See oder im Freibad schwimmen, luftige Kleidung tragen, gemütlich im Garten oder im Park sitzen, abendlichen Vogelkonzerten lauschen und so weiter.
Wer diese Jahreszeit herbeigesehnt hat, hat während der dunklen und kalten Monate möglicherweise vergessen, dass es auch eine Schattenseite des Sommers gibt: Die Sonne kann „Brandverletzungen“ verursachen, am Wasser lauern gern hungrige kleine Insekten, und heiße Außentemperaturen führen bei manchen zu geschwollenen Füßen, Kopfschmerzen oder anderen Beschwerden. Zum Glück gibt es aber zur Linderung von leichten gesundheitlichen Beschwerden viele Tipps aus der Naturheilkunde. Bei schlimmen Fällen muss natürlich ein Arzt helfen.
Allroundtalent aus dem Pflanzenreich: Zitronengras
Zitronengras (Cymbopogon citralis) ist ein wahrer Tausendsassa unter den ätherischen Ölen. Es duftet angenehm frisch und ist preiswert. In Duftlampen, die man auch draußen brennen lassen kann (immer unter Aufsicht!), vertreibt es Fliegen, Mücken und anderes Getier. Weil es kühlt und desodoriert, eignet es sich hervorragend für erfrischende Duschen oder Fußbäder. Zudem lindert Zitronengrasöl Kopfschmerzen und belebt, deshalb kann es generell ein nützlicher B