Über Verbundenheit, tiefes Seindürfen und unseren ursprünglichsten Zustand

Verbundenheit ist nicht nur ein emotionaler Zustand, sondern auch in unserer Neurobiologie verankert. Als Menschen sind wir auf Bindung ausgelegt. Frühe Bindungserfahrungen prägen unsere Beziehungsmuster. Entwicklungspsychologisch betrachtet sind wir auf Verbindung ausgelegt, um Sicherheit und Geborgensein empfinden können. Deshalb sind zwischenmenschliche Beziehungen auch sehr heilsam für uns – auch wenn hier viel Schmerz und kleine Verletzungen geschehen können.

Darüber sprachen wir mit der Trauma-Therapeutin, Heilpraktikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Verena König. In dem Interview geht es um Beziehungsmuster, Trauma und heilsame Beziehungen, die Bindungstheorie, unsere Neurobiologie und was tiefe Verbundenheit mit Magie zu tun hat.

INTERVIEW

YOGA AKTUELL: Was für Beziehungsmuster gibt es und welche Bedeutung haben Bindungserfahrungen für unsere Beziehungsmuster?

Verena König

Verena König: Beziehungsmuster können so vielfältig und so individuell sein wie die Menschen selbst. Aber wenn Trauma im Hintergrund eine Rolle spielt, dann folgen diese Bindungs- oder Beziehungsmuster häufig gewissen Dynamiken. Ganz einfach gesagt, sind es Muster, die unserem Bildungssystem entspringen, welches sozusagen eine innere Instanz ist, die darauf ausgerichtet ist, Bindung zu suchen und Bindung aufrechtzuerhalten, damit wir uns sicher in dieser Welt fühlen.

Wenn wir früh im Leben Trauma erleben, beispielsweise mit unseren Bindungspersonen, mit Menschen, die für uns elementar wichtig sind, dann wird unser Bindungssystem entsprechend geprägt und das spiegelt sich dann in unseren Bindungsmustern und Bindungsstilen später im Leben wider.

Traumabedingte Muster können von Verlustängsten, Anklammerungstendenzen, der Angst vor Nähe oder dem Fliehen vor Nähe und Beziehung geprägt sein. Und diese tief eingeprägten Bindungsmuster dominieren häufig unseren Alltag und unsere Beziehungen und wir haben oft das Gefühl, dass wir nichts dagegen tun können. Aber das stimmt nicht…

In der Traumaforschung gibt es ja einen Unterschied zwischen „Man-Made-Traumata“ und Traumata durch Unfälle und Naturkatastrophen. Warum ist das so?

Das ist eine wichtige Unterscheidung, die sehr viel über uns Menschen als bindungsorientierte Wesen aussagt: Wenn wir eine Traumatisierung durch Umstände erfahren, die nicht unmittelbar von einem Menschen verursacht sind, also eine Naturkatastrophe oder einen schweren Unfall, dann werden diese Traumatisierungen in der Regel leichter verarbeitet als Traumatisierungen, die uns von Menschen zugefügt werden – beispielsweise durch Gewalttaten oder durch einen Mangel an Fürsorge in der Kindheit.

Das hat damit zu tun, dass wir tatsächlich, und das ist vielen Menschen gar nicht bewusst, als allererste Überlebensreaktion, als allererste Stressreaktion unter extremer Bedrohung, die Bindungssuche aktivieren. Das ist unsere erste Reaktion. Der Mensch ist so gepolt, dass er über die Verbindungsaufnahme zu einem anderen Menschen versucht, Sicherheit zu finden, um eine schlimme Situation besser zu überstehen.

Und wenn diese Grundeinstellung in unserer Natur sozusagen „ausgehebelt“ wird, weil ein anderer Mensch uns aufs Äußerste bedroht, dann ist das eine sehr schwer zu verarbeitende Erfahrung. Denn sie führt in unserer tiefen Natur zu einer Irritation und es macht eine Quelle der Sicherheit, eine Quelle der Heilung unzugänglich, weil wir dann Angst vor Menschen und Beziehungen haben und uns auch davor schützen.

Und wie kann ich mir meiner Traumata bewusst werden? Abgesehen von größeren Traumata, die uns widerfahren, haben uns sicherlich auch unsere Bezugspersonen durch ihr Verhalten geprägt, was sich in unseren Mustern und Dynamiken äußert?

Auf der psychiatrisch-diagnostischen Ebene gibt es ganz klare Kriterien, was die Symptome und ein greifbares Geschehnis angeht, das sozusagen der Ausgangspunkt oder die Ursache dieser Symptome ist… Es wird schwieriger, wenn wir zu den frühen Traumatisierungen schauen, weil diese häufig nicht den landläufig gedachten Kriterien von Trauma entsprechen.

Es muss nicht die massive Gewalt oder der Tod einer Bezugsperson sein, sondern die sogenannten kleineren Verletzungen, die nicht riesig sind, aber sich wiederholen und zur Atmosphäre in einer Kindheit beigetragen haben. Wenn mir als Kind das Gefühl vermittelt wird, dass ich nicht willkommen bin oder meine Bezugsperson unberechenbar ist, dann sind das Situationen oder Ereignisse, die besonders auch im kindlichen Erleben großen Stress erzeugen.

Wir erkennen das in unserem Leben später dann daran, dass wir zum Beispiel große Schwierigkeiten haben, mit Stress umzugehen. Wenn ich dann zum Beispiel auf der Arbeit Stress habe oder meine Kinder gerade anstrengend sind, bemerke ich, dass ich dann in Zustände gerate. Man nennt das „Zustände“ – also die Zustände des Nervensystems, die wir nicht mehr gut regulieren können: Wir werden wütend oder aggressiv auf eine Art und Weise, wie wir es nie sein wollten. In der Beziehung zu anderen zeigt sich unsere mangelnde Regulation. Und diese Zustände sind deshalb so schwer zu regulieren, weil sie mit dem traumatischen Stress von damals aus der Situation, die nicht verarbeitet werden konnte, verkoppelt sind.

Ein bisschen komplex, was ich im Grunde beschreibe… (lacht) Einfacher gesagt: Jenseits von diagnostischen Leitlinien erkenne ich, ob ich traumatisiert bin, wenn ich mich nur sehr schlecht regulieren kann und mich als Mensch erlebe, der ich eigentlich nicht sein möchte und Schwierigkeiten habe, das zu ändern.

Generell gilt ja: Wenn man keine Sicherheit in sich selbst spürt, ist man auch nicht mit sich selbst verbunden. Gibt es sowas wie eine Art, ich nenne es mal „Hierarchie“, was die Verbundenheit zu mir selbst angeht, um dann im nächsten Schritt auch Verbundenheit zu anderen Menschen aufbauen zu können? In der Spiri-Szene hört man es ja auch immer wieder: „You need to love yourself first…“

Das ist ein kritischer Punkt, denn eigentlich sollte man meinen, dass es logisch ist, dass ich erst mich selbst lieben muss, um auch wen anders lieben zu können, dass ich mir erst selbst nah sein muss, um dann die Nähe eines anderen zulassen zu können.

Aus der psychotraumatologischen Sicht ist es aber genau andersrum – und zwar ist das in der Entwicklungspsychologie begründet: Ein Baby, das auf die Welt kommt, liebt sich nicht automatisch selbst. Das wäre schön, aber ein Kind weiß noch nicht, dass es liebenswert und ein reines Wesen ist. Ein Kind lernt durch die Verhaltensmuster und den Umgang seiner Bezugspersonen über sich und seinen Wert – und durch das, was es vorgelebt bekommt.

Deswegen ist es von der entwicklungspsychologischen Ebene betrachtet tatsächlich so, dass wir erst von jemand anderem geliebt werden müssen, um uns selbst lieben zu können. Das ist ein biologischer Imperativ. Wenn wir uns sicher fühlen, wenn wir gut aufgehoben und geborgen sind, haben wir all das, um uns später selbst zu lieben: Nämlich die Empfindung von Sicherheit, von Geborgenheit, von Willkommensein, von Beschütztsein – all das hat ja auch was mit unserem eigenen Wert zu tun: Wenn ich nicht beschützt werde, dann bin ich wohl egal?

Die Hierarchie aus einer psychotraumatologischen, entwicklungspsychologischen Sicht ist leider so, dass dich erst jemand anders lieben muss, damit du dich selbst als liebenswert empfinden kannst. Wir können später wahnsinnig viel intellektualisieren und vom Kopf her wissen, aber um es spüren zu können, brauchen wir zwischenmenschliche Erfahrungen des Geliebtseins, des Angenommenseins – hier gilt: „Trauma geschieht in Beziehung und Trauma heilt in Beziehungen.“

Woran merke ich, dass ich mit jemandem verbunden bin?

Das ist interessant von der wissenschaftlichen Seite her zu betrachten: Denn Verbundenheit klingt nach etwas Emotionalem, nach etwas Diffusem; ein Gefühl, eine Idee, ein Erleben. Aber Verbundenheit ist tatsächlich auch auf einer ganz nüchternen Ebene wiederum ein Zustand unseres Nervensystems.

Diese Sichtweise entspringt der Polyvagal-Theorie von Dr. Stephen Porges, er geht davon aus und beschreibt ganz explizit, dass Verbundenheit als ein Zustand in unserem Nervensystem wahrgenommen werden kann, der sich in einer Balance ausdrückt: Wir sind reguliert, wenn wir uns verbunden fühlen. Bindung und Verbundenheit sind auf einer biologischen Ebene gleichzusetzen mit Sicherheit. Zusammen sind wir stark. Wir müssen es nicht und wir können es auch oft nicht allein schaffen.

Verbundenheit ist etwas, was wir nicht nur auf einer emotionalen Ebene empfinden, sondern auch körperlich erleben: Unser Nervensystem ist in Balance, unser Parasympathikus ist aktiv – der sogenannte ventrale Vagus. Wenn wir einen Zustand der Verbundenheit erleben, dann sind wir die beste Version von uns selbst: Wir haben Zugang zu all unseren Ressourcen, zur Wahrnehmung und Präsenz im Hier und Jetzt, zu unserer Herzlichkeit, Freundlichkeit, Kreativität, zu den Qualitäten von Intimität. Verbundenheit ist unser bester, unser schönster und auch unser natürlichster Zustand.

Da kommt mir direkt der Yoga in den Sinn: Oft wird gemeinsam in Trainings, Retreats, Events eine ganz besondere Atmosphäre kreiert. Man tauscht sich auf intime Art und Weise aus, kennt aber oft nicht einmal den Nachnamen noch den Job des Gegenübers. Es findet eine tiefe Verbundenheit statt. Wie sehen Sie das?

Es ist schön und super wertvoll, wenn wir solche Qualitäten in Gemeinschaften kreieren können. Ich glaube, in vielen der alten Weisheitslehren und auch in vielen Strömungen der Religion ist es tief verwurzelt, dass durch Gemeinschaft und gemeinsames Wirken Dinge wie echte Tiefe, echte Verbundenheit und tiefes Seindürfen empfunden werden können.

Gerade auch in einem Teacher Training, was über einen längeren Zeitraum läuft, geht man gemeinsam durch Erlebnisse und Prozesse – und solche Rahmen geben uns oft eine Möglichkeit, Verbundenheit jenseits von unseren Schutzmustern zu spüren, die wir in anderen Kontexten in unserem Leben etabliert haben.

Es gibt so viele Kontexte in unserem Alltag, wo wir uns sehr zurücknehmen, unser Inneres wegpacken, um eine Rolle zu spielen, eine Funktion zu verkörpern; wir geben etwas von uns, zeigen aber nicht, wer wir wirklich sind und was wir brauchen. Wir sind sehr trainiert darin, Dinge auszuhalten und auch Mangel auszuhalten. Und all die Traditionen, Praktiken und Weisheitslehren, in denen wir selbst Räume kreieren, um uns zu spüren und um uns zu entwickeln, sind häufig ganz gute Möglichkeiten, um etwas Ursprüngliches wieder zu entdecken. Und das ist unsere verbundene Natur.

Letzten Endes liegt die Heilkraft in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen. Was können wir tun, um Trauma zu überwinden und uns wieder verbunden mit uns selbst zu fühlen?

Glücklicherweise gibt es sehr viel, was wir tun können. Im Grunde sind das ganz einfache Dinge, denn das, worüber wir sprechen – Verbundenheit und Beziehungen – ist eigentlich das einfachste der Welt, weil wir von innen darauf ausgerichtet sind, aber wir machen etwas wahnsinnig Kompliziertes daraus.

Wir können uns zum Beispiel dafür entscheiden, dass wir eine andere Person und uns selbst wichtig nehmen wollen: Wenn wir uns mit jemandem verabreden, dann sollten wir unsere ganze Aufmerksamkeit und Präsenz dieser Person widmen und kein Handy auf dem Tisch liegen haben, was uns ablenkt, sobald es aufleuchtet.

Also Aufmerksamkeit schenken und uns interessieren – das sind schon mal zwei Zauberformeln für heilsame Beziehungsgestaltung und das sind die Dinge, die wir tun können, selbst wenn wir echt komplexe und komplizierte Muster am Start haben.

Durch Präsenz und Aufmerksamkeit schaffen wir Verbundenheit. Genau das schafft der Yoga ja auch auf magische Art und Weise. Wir kommen wieder bei uns an. Und dieses Heimkommen zu einem Selbst, das ist die schönste Magie, die man verspüren kann…

Oh ja, das ist schön formuliert. Ich finde auch, dass es was Magisches hat. Und ich glaube, dass das, was wir mit Magie beschreiben, etwas ist, wo wir nichts dazutun, es scheinbar auf magische Weise passiert – und das ist auch das, was geschieht, wenn Verbundenheit und Verbindung entstehen. Der Yoga bringt uns mit seiner Aufmerksamkeit zurück zu uns, wir widmen uns dem, was wir tun, was wir fühlen, was wir im Körper und im Innern wahrnehmen und widmen uns dem. Das ist Verbindungsaufnahme und ein Erschaffen von Sicherheit. Sicherheit im Hier und Jetzt – und das ist das, was uns glücklich macht.

Aaaaaaw, sehr schön beschrieben. Danke für Ihre Zeit.

© Arkana Verlag

Am 25. September 2024 erscheint das neue Buch von Verena König Trauma und Beziehungen: Wie wir dir immergleichen Beziehungsmuster hinter uns lassen im Arkana Verlag.

Mehr über Verena König und ihre Arbeit als Trauma-Therapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie erfahren: www.verenakoenig.de

Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.
Schon ab 5,90 EUR/Monat unterstützt du unsere Arbeit und profitierst von folgenden Vorteilen:
Du hast bereits ein YOGA AKTUELL Plus Digital-Abo?
  • Du kannst YOGA AKTUELL sofort als ePaper lesen
  • Du hast Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Asana-Workshops und Interviews
  • Du kannst YOKI – den KI-Assistenten – nutzen, der dir das Wissen aus dem kompletten YOGA AKTUELL-Archiv intelligent vermittelt
Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.
Schon ab 5,90 EUR/Monat unterstützt du unsere Arbeit und profitierst von folgenden Vorteilen:
  • Du kannst YOGA AKTUELL sofort als ePaper lesen
  • Du hast Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Asana-Workshops und Interviews
  • Du kannst YOKI – den KI-Assistenten – nutzen, der dir das Wissen aus dem kompletten YOGA AKTUELL-Archiv intelligent vermittelt
Du hast bereits ein YOGA AKTUELL Plus Digital-Abo?
Eva-Maria Kopel
Eva-Maria Kopelhttp://www.evamariakopel.com
Eva-Maria Kopel ist Yoga-Lehrerin, Health Coach und Resilienztrainerin. Sie interessiert sie sich für die Atmung und das Nervensystem sowie das Immunsystem unserer Seele. Für vier Jahre war sie auf Weltreise, wo sie ihr Herz an Lateinamerika verloren hat. Seit 2013 rollt sie schon ihre Matte aus – am liebsten in Ubud auf Bali.
oder
(versandkostenfrei)
Aktuelle Ausgabe
oder
(versandkostenfrei)
Aktuelle Ausgabe
Aktuelle Jubiläums-Ausgabe
oder
(versandkostenfrei)
Aktuelle Ausgabe
oder
(versandkostenfrei)
Aktuelle Ausgabe
Aktuelle Jubiläums-Ausgabe

Weitere Themen

ePaper: Yoga Aktuell 158 - 03/2026

YOGA AKTUELL als ePaper sofort lesen.

Krishna Das: Mantra & Klang | Yoga bei Bandscheibenvorfall | Neurozentrierter Yoga | Kali-Shakti-Sadhana mit Gabriela Bozic | Somatic Yoga | Pranayama vs. Breathwork | Yoga-Geschichte: Buddhismus | Ramana Maharshi Finale | Chronobiologie & Morgenpraxis | Jana Haas: gelebte Spiritualität | Sommersonnenwende | Indiens heilige Pflanzen | Gefühle im Yoga | Hexe als Archetyp u.v.a.m.

  • YOGA AKTUELL digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

[wcm_restrict plans="digital-abo-pro, digital-abo-basic, basic, pro, premium, epaper158"]

Hier kannst du das ePaper lesen

[/wcm_restrict]

Hier findest du eine Übersicht aller ePaper-Ausgaben

 

Ursprünglicher Preis war: 7,90 €Aktueller Preis ist: 6,90 €.*

ePaper: Yoga Aktuell 157 - 02/2026

YOGA AKTUELL als ePaper sofort lesen.

Diese ePaper-Ausgabe stellt Forschungsergebnisse von Harvard-Neurowissenschaftler Dr. Balachundhar Subramaniam zum Thema Meditation als Jungbrunnen fürs Gehirn vor. Außerdem: Radha-Shakti-Sadhana mit Gabriela Bozic, Yin Yoga für transformierte Wut, Hip Mobility, kohärentes Atmen, spirituelle Orientierung in Zeiten von KI und vieles andere mehr.

  • YOGA AKTUELL digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

[wcm_restrict plans="digital-abo-pro, digital-abo-basic, basic, pro, premium, epaper157"]

Hier kannst du das ePaper lesen

[/wcm_restrict]

Hier findest du eine Übersicht aller ePaper-Ausgaben

 

Ursprünglicher Preis war: 7,90 €Aktueller Preis ist: 6,90 €.*

ePaper: Yoga Aktuell 156 - 01/2026

YOGA AKTUELL als ePaper sofort lesen.

Diese ePaper-Ausgabe verbindet dich mit den Rhythmen der Natur und der Seele – unsere Reihe über die keltischen Jahreskreisfeste begleitet dich ins Frühlingserwachen. Mit Kundalini-Realign-Praxis, Slow Breathing, Übungen für die Halswirbelsäule u.v.a.m.!

  • YOGA AKTUELL digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

[wcm_restrict plans="digital-abo-pro, digital-abo-basic, basic, pro, premium, epaper156"]

Hier kannst du das ePaper lesen

[/wcm_restrict]

Hier findest du eine Übersicht aller ePaper-Ausgaben

 

Ursprünglicher Preis war: 7,90 €Aktueller Preis ist: 6,90 €.*

ePaper: Yoga Aktuell 155 - 06/2025

YOGA AKTUELL als ePaper sofort lesen.

Diese ePaper-Ausgabe begleitet dich auf dem Weg zu innerer Klarheit und Neuausrichtung – Vedische Astrologie, Herz-Rhythmus-Meditation und Metta. Mit Kundalini-Realign-Praxis, Slow Breathing, Übungen für die Halswirbelsäule u.v.a.m.!

  • YOGA AKTUELL digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

[wcm_restrict plans="digital-abo-pro, digital-abo-basic, basic, pro, premium, epaper155"]

Hier kannst du das ePaper lesen

[/wcm_restrict]

Hier findest du eine Übersicht aller ePaper-Ausgaben

 

Ursprünglicher Preis war: 7,90 €Aktueller Preis ist: 6,90 €.*

ePaper: Yoga Aktuell 154 - 05/2025

YOGA AKTUELL als ePaper sofort lesen.

Diese ePaper-Ausgabe lädt dich ein auf einen Tanz mit der Shakti und mit dem Atem, auf neue Erfahrungsräume und tiefe Pflanzenweisheit… Außerdem: Yogapraxis für alle und indische Gaumenfreuden!

  • YOGA AKTUELL digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

[wcm_restrict plans="digital-abo-pro, digital-abo-basic, basic, pro, premium, epaper154"]

Hier kannst du das ePaper lesen

[/wcm_restrict]

Hier findest du eine Übersicht aller ePaper-Ausgaben

 

Ursprünglicher Preis war: 7,90 €Aktueller Preis ist: 6,90 €.*

ePaper: Yoga Aktuell 153 - 04/2025

YOGA AKTUELL als ePaper sofort lesen.

Diese ePaper-Ausgabe behandelt die zeitlose Weisheit der großen Yoga-Mystiker und Profundes aus der Yogaphilosophie. Außerdem: eine Yin-Yang-Praxis, warum Reisen uns spirituell weiterbringt und Ayurveda-Tipps für echten Glow!

  • YOGA AKTUELL digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

[wcm_restrict plans="digital-abo-pro, digital-abo-basic, basic, pro, premium, epaper153"]

Hier kannst du das ePaper lesen

[/wcm_restrict]

Hier findest du eine Übersicht aller ePaper-Ausgaben

 

Ursprünglicher Preis war: 7,90 €Aktueller Preis ist: 6,90 €.*

eBundle: Die Hatha-Yoga-Pradipika

Sukadev Volker Bretz stellt die Hatha-Yoga-Pradipika als einen zentralen Quelltext des Yoga vor – kurz, prägnant und verständlich. 
Nach einem einführenden Gesamtüberblick werden die vier Kapitel der klassischen Yogaschrift mit ihren Schwerpunkten Ethik und Asanas, Prana und Geist, Kundalini und Mudras sowie Dhyana und Samadhi einzeln beleuchtet.
  • Vertiefe dein Wissen mit unseren exklusiven digitalen Themensammlungen.
  • YOGA AKTUELL eBundle digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

Hier findest du eine Übersicht aller erhältlichen eBundles

4,90 *

eBundle: Wechseljahre mit Elena Lustig

Die Wechseljahre als Tanz der Hormone, als Zeit des Wandels, des Loslassen und des Neubeginns: Elena Lustig erklärt in dieser Serie einleitend, was sich während dieser Zeit im Körper vollzieht, und zeigt dann verschiedene hilfreiche Übungssequenzen, die dich bei häufigen Wechseljahrssymptomen wunderbar unterstützen können.

  • Vertiefe dein Wissen mit unseren exklusiven digitalen Themensammlungen.
  • YOGA AKTUELL eBundle digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

Hier findest du eine Übersicht aller erhältlichen eBundles

6,90 *

eBundle: Meditationswege entdecken

In dieser Serie von Doris Iding lernst du einige der bedeutendsten Meditationsschulen und -traditionen kennen: von Metta-Meditation über Vipassana und tibetische Meditation bis hin zu Zen u.v.a.m.! Außerdem erfährst du mehr über die Grundelemente der Meditationspraxis und bekommst viele Praxisanleitungen zu den vorgestellten Meditationsarten mit auf den Weg.
  • Vertiefe dein Wissen mit unseren exklusiven digitalen Themensammlungen.
  • YOGA AKTUELL eBundle digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

Hier findest du eine Übersicht aller erhältlichen eBundles

6,90 *

eBundle: Dossier Meditation

In diesem Bundle erhältst du ein ganzes Dossier zum Thema Meditation: Grundlagenwissen - zum Beispiel darüber, wie Meditation in verschiedenen Traditionen definiert und praktiziert wird - ebenso wie Erfahrungsberichte, Interviews und natürlich vielfältige Praxisanleitungen findest du in dieser inspirierenden Komposition von Beiträgen, die sich dem facettenreichen Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln nähern und somit ein breites Spektrum beleuchten.
  • Vertiefe dein Wissen mit unseren exklusiven digitalen Themensammlungen.
  • YOGA AKTUELL eBundle digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

Hier findest du eine Übersicht aller erhältlichen eBundles

7,90 *

eBundle: Pranayama, das Herz des Yoga

In den klassischen Yoga-Texten wird der Praxis des bewussten Atmens die größte Bedeutung beigemessen. Pranayama dient der Erfahrung des vollkommen in sich selbst ruhenden Geistes. Damit du diese Erfahrung machen kannst, hat Dr. Ralph Skuban diese Serie kreiert, um dir eine Einführung zu geben, was die Atemarbeit umfasst und wie du das Herzstück des klassischen Yoga praktizieren kannst. Dazu lernst du in der Serie verschiedene Techniken kennen, um im ersten Schritt deine Atemräume zu erkunden und zu weiten, und dann im nächsten Schritt darauf aufbauende, gezielte Atempraktiken anzuwenden.

  • Vertiefe dein Wissen mit unseren exklusiven digitalen Themensammlungen.
  • YOGA AKTUELL eBundle digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

Hier findest du eine Übersicht aller erhältlichen eBundles

7,90 *

eBundle: Die Upanishaden

Dieses eBundle beinhaltet eine insges. 12 Fachartikel umfassende Serie von Dr. Ralph Skuban über die mystischen Texte der Upanishaden, die sich an die vedischen Samhitas anschließen: Die universelle Weisheit der Upanishaden wird anhand vieler Auszüge aus diesen zeitüberdauernden Überlieferungen einsichtsreich und inspirierend dargelegt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Koshas, den „Hüllen“ des menschlichen Seins – dieses faszinierende Konzept wird in mehreren Folgen der Reihe ausführlich erläutert.

  • Vertiefe dein Wissen mit unseren exklusiven digitalen Themensammlungen.
  • YOGA AKTUELL eBundle digital lesen auf allen gängigen Endgeräten
  • Freischaltung sofort nach Bestellung

Hier findest du eine Übersicht aller erhältlichen eBundles

7,90 *

Kommentiere den Artikel

Bitte gib hier deinen Kommentar ein!
Bitte gib hier deinen Namen ein