Praxis am Vor- oder am Nachmittag: Kleine Pausen im Tagesablauf geben dir Raum für eine kurze, wohltuende Yogaeinheit.
Zum Glück gibt es im Alltag immer wieder Pausen. Vielleicht entstehen sie vormittags vor dem Mittagessen oder nachmittags, nach der Arbeit und vor dem Abendessen. Wir können uns in dieser Zeit durch die sozialen Netzwerke scrollen – oder unsere Matte ausrollen und einfach üben: um uns und unserem Körper eine Freude zu machen, indem wir ihn strecken, bewegen, dehnen, kräftigen, uns buchstäblich aufrichten. Blockierten Prana zum Fließen bringen. Uns auf den Atem fokussieren und dadurch unseren Geist von dem wegziehen, worüber er sich heute womöglich schon den Kopf zerbrochen hat, und was uns eng gemacht hat.
Wichtig beim Üben ist: Weniger ist meist mehr. Das heißt, geh nur so weit in die Haltungen, wie es dein Körper heute zulässt. Versuch, in Ruhe zu üben. Solltest du schwanger sein, übe bitte mit einer Praxis, die an deine Schwangerschaft angepasst ist.
Schenk dir, bevor du beginnst, Aufmerksamkeit. Wie geht es dir jetzt? Wie fühlt sich dein Körper an? Wie fließt dein Atem? Was machen die Gedanken und Gefühle? Wo ist deine Energie? Stimm dich, wenn du magst, mit einem OM ein.
ASANA-PRAXIS
Wenn sehr wenig Zeit ist: eine Praxis mit 5