Wir sind viel mehr als unser Name, unsere Rolle und unser Geschlecht. Sich dessen bewusst zu werden, kann ein äußerst spannendes Unterfangen sein, das uns sogar zu unserer Quelle zurückführen kann.
Über einige Jahre hinweg habe ich jährlich ein so genanntes „Enlightenment Intensive“ gemacht, bei dem sich Teilnehmer im Alter von ca. 20 bis 60 Jahren einfanden, um sich mit der Frage „Wer bin ich?“ zu beschäftigen und dabei nebenbei auch noch zu fasten. Die Frauen verpflichteten sich dazu, sich während der 12 Retreat-Tage nicht zu schminken, und die Männer verzichteten auf die Rasur. Kontakt zur Außenwelt sollten wir auch nicht haben. Lesen entfiel ebenfalls von der Liste der beliebtesten Ablenkungen, genauso wie Small Talk und auch Sex mit sich selbst oder mit den anderen Teilnehmern.