Verschiedene Prana-Arten und die Voraussetzungen für ihre Aufnahme: Warum selbst Yogapraktizierende nicht automatisch die vitale Kraft des Prana absorbieren und wie man die Nutzung von Prana erlernen kannIm stürmischen Tempo unseres Jahrhunderts suchen immer mehr Leute in den diversen spirituellen Strömungen Schutz und Erholung. Sie hoffen dort Ruhe zu finden, um dann mit neuen Kräften ihre Träume verwirklichen zu können. Andere sind auf der Suche nach tiefen spirituellen Erfahrungen. Es scheint, als ob die unterschiedlichen Richtungen des Yoga diese vielfältigen Bedürfnisse befriedigen könnten. Die Techniken, die ihre Wurzeln in der Vergangenheit haben, wurden unter Berücksichtigung des damaligen Lebensstils erarbeitet. Doch inzwischen hat sich unser Leben grundlegend verändert, und deshalb müssen auch die alten Techniken diesem Lebensstil angepasst, also modernisiert werden, damit die gewünschte Wirkung mit geringem Zeit- und Energieaufwand erzielt werden kann. Solch angepasste Techniken bietet z.B. die Methode ”Moderner Prana“. “Moderner Prana”Die Wissenschaft vom Prana ist ein Bestandteil des traditionellen Yoga, und steht auch im Mittelpunkt der „Moderner Prana“-Methode, die Prana von einem ganz neuen Gesichtspunkt aus beleuchtet. Prana wurde stets als eine „Kraft“ betrachtet, die mit dem Einatmen der Luft direkt aufgenommen werden kann. In früheren Zeiten war dies wahrscheinlich der Fall, was rückwirkend allerdings schwer festzustellen ist. Meiner Meinung nach waren die eigentlichen Geheimnisse der Prana-Aufnahme schon immer ein Privileg der unterschiedlichen spirituellen Strömungen. Im 21. Jahrhundert hat sich der Mensch jedenfalls von der Natur, der natürlichen Lebensweise und der spirituellen Betrachtung des Seins getrennt. Und so vollzieht sich die Aufnahme von Prana heute nicht einmal mehr teilweise automatisch. Dies ist ein Problem, das auch für Leute gilt, die regelmäßig Yoga-Übungen praktizieren. Im traditionellen Yoga wurden keine separaten Übungen zur Prana-Aufnahme ausgearbeitet, da dies durch das häufige Zusammensein, in vielen Fällen auch Zusammenleben, mit dem Meister überflüssig war. Doch diese kontinuierliche Kette zwischen Schüler und Meister existiert […]

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