Immer mehr Menschen werden durch ihr materialistisches Weltbild zu Gefangenen ihrer eigenen Arbeit, was sich immer häufiger in der Volkskrankheit Burn-out niederschlägt. Wie wir uns durch den lösenden Geist des Yoga aus der Gefangenschaft der Sisyphusarbeit befreien, und uns durch reine Hingabe vom „Homo busy“ zum „Homo bussi“ wandeln können.
Erschaffen wir unsere Welt vermittels unseres sisyphuistischen Verstandes aus den unteren Dimensionen der Schöpfung heraus, die maßgeblich von den Gunas Rajas und Tamas beherrscht sind, dann sind wir an all unser Erschaffenes in einer karmischen Schleife gebunden wie Sisyphus an seinen Felsblock.
Ich sah den, den man „Sisyphus“ nennt, in gewaltigen Schmerzen – zitternd und keuchend –, wie er mit beiden Armen einen riesigen Felsbrocken fortschaffen wollte. Und mit Händen und Füßen stemmend, stieß er den Brocken hinauf auf einen Berg. Doch immer dann, wenn er ihn über die Kuppe werfen wollte, drehte ihn das Übergewicht zurück: Und von Neuem rollte der Felsblock, der schamlose, wieder ins Tal hinunter. Er aber, der Unglückselige, lief ihm hinterher und stieß ihn immer wieder zurück, nach oben, zur Bergkuppe hin, wie von Zauberhand gelenkt, sich anspannend, fast der Ohnmacht nahe. Und es rannen der Schweiß und das Blut ihm von den ausgezehrten Gliedern, und der S