Das Klima unserer Welt ändert sich. „Klima“ ist nur ein anderes Wort für „Stimmung“ oder „Atmosphäre“. Da der Mensch mit allem in Verbindung ist und als Schöpferwesen im Besonderen Einfluss auf die Geschicke unseres Planeten ausübt, ist der Klimawandel der natürliche Ausdruck unserer Handlungen (Karma). Darum sagen wir auch, er ist „menschengemacht“. Seine Wirkungen stammen teilweise von uraltem, nicht aufgelöstem Karma. Seine Ursachen reichen bis in längst vergangene Yugas (kosmische Zeitalter) zurück, und sind aufs Engste mit unseren Handlungen der jüngsten Geschichte bis hinein in die Gegenwart verflochten. Die Letzteren sind dabei nur die Spitze des (schmelzenden) Eisbergs.
Zu den verursachenden Kräften zählen Gier, Zwietracht, manipulative Magie, Ignoranz, Wut, Hass, Unruhe, mangelndes Mitgefühl, Egoismus und Bitterkeit. Viele Menschen empfinden die drohenden Kataklysmen verständlicherweise als bedrohlich. Ängstlich und beklommen blicken sie in eine Welt, die an allen Ecken und Enden aus den „Fugen“ gerät. Nun, da sich im Dämmerlicht karmischen Erwachens die ersten Umrisse eines monströsen „Un-fugs“ in Form von Überhitzung, Wetterkatastrophen, Artensterben und sauren Ozeanen offenbaren, wird fieberhaft nach den Ursachen und deren Beseitigung geforscht. Als Hauptursache werden Treibhausgase wie bspw. das CO2 genannt, das maßgeblich sowohl dem unstillbaren Hunger nach fossilen Brennstoffen für Industrie und Verkehr als auch der entfesselten Lust a