Am Anfang war der Klang: Wie Klangfrequenzen sich in Formen ausdrücken, die sich seit Anbeginn der Zeit in der gesamten Schöpfung wiederfinden – Sven Meyer über das Projekt KYMAT.
Als uns Sven Meyer, bekannt u.a. als Organisator des Hamburger Festivals Yoga.Wasser.Klang, schrieb: „Wir haben ein Projekt, das Sound im Wasser sichtbar macht – und die Muster, die dabei entstehen, erklären die Welt!“, wurden wir neugierig. Schon die Aktion im Sommer 2017 zur Beschallung des G20-Gipfels mit einer friedensfördernden Frequenz (vgl. Yogawelt-Kurzbericht in YOGA AKTUELL 104) hatte unser Interesse an Svens Klangexperimenten und an seinem Projekt KYMAT geweckt. KYMAT visualisiert durch Klangschwingungen entstehende organische Muster, die z.B. Sporen, Mandalas, Eiskristallen oder Zellteilungsvorgängen ähneln. Somit erinnert es an die Forschungen Masaru Emotos, der ja bekanntlich ebenfalls die Auswirkung bestimmter Schwingungen auf Wasserkristallstrukturen untersuchte, geht aber noch darüber hinaus, weil es Urmuster des Lebens aufzeigt. Was es damit genau auf sich hat, haben wir Sven im Kurzinterview gefragt.
INTERVIEW
YOGA AKTUELL: Sven, bitte erzähl uns zunächst kurz, worum es bei deinem Projekt KYMAT geht ...
Sven Meyer: Es handelt sich dabei um ein Kymatik-Projekt: Kymatik ist die Wissenschaft, Schall sichtbar zu machen. Davon gibt es verschiedene Formen, z.B. kann man mit einem Geigenbogen auf einer Metallplatte mit S