In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Von inneren Reisen, entspannten Tieren und wertvollen Pausen: Mit kleinen Yogis und Yoginis meditieren Ab und an braucht auch der lebhafteste „Affengeist“ eine kleine Pause. Das Hin- und Herspringen von einem Baum zum anderen, von einer Idee zur nächsten kann auch für Kinder anstrengend sein. Kinderyogalehrer nehmen diese Bedürfnisse und Impulse direkt auf und vermitteln Kindern spielerisch, dass es eine Balance aus ganz unterschiedlichen Dingen braucht und dass Pausen überaus wertvoll sein können. Nach einer spielerischen Asana-Praxis mögen Kinder ein liebevoll gestaltetes Shavasana ebenso wie Erwachsene. Durch geführte Meditationen und yogisch inspirierte Geschichten kann die Kinderyogastunde sanft ausklingen und die Kinder mit einem wohligen Gefühl im ganzen Körper und mit einem nährenden Gefühl von Geborgenheit entlassen. Wenn wir uns gemeinsam mit Kindern auf eine innere Reise begeben, indem wir die Rolle des vorlesenden „Reiseleiters“ übernehmen, dann knüpfen wir ein Band zwischen uns und ihnen, können uns über das Erlebte austauschen, erfahren zusammen Momente der Stille und Ruhe, können gemeinsam Pause vom Alltag machen und miteinander Ausgeglichenheit und ein friedliches Herz erlangen. Es ist eine Freude, Kindern diesen Raum zu eröffnen, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen, gleichzeitig spannende Abenteuer erleben und ganz nebenbei etwas über den yogischen Weg erfahren. Darüber hinaus können sie einen Blick in eine fremde Kultur werfen, lernen diese vielleicht ein wenig kennen und vor allem wertzuschätzen – Qualitäten der wohlwollenden Neugier und der Lernbereitschaft, die heutzutage besonders wichtig erscheinen. Auf vielerlei Weise erlangen die kleinen Yogis und Yoginis so Zugang zu ihrer inneren Weisheit, stärken die Verbindung zu ihrem eigenen Herzen und verfügen somit über einen inneren Kompass, der ihnen zeit ihres Lebens äußerst nützlich sein kann. Die folgende Geschichte zeigt den Kindern, dass Gedanken kommen und gehen, und bietet einen ersten Vorgeschmack auf Meditation. Zudem führt sie spielerisch in die beiden Asanas „herabschauender Hund“ […]

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