Teil 3: Fröhlichkeit – eine Tugend, die in allen Lebenslagen einen großen Unterschied macht. Das Schöne ist: Auch wenn sie einem nicht in die Wiege gelegt wurde oder man das fröhliche Gemüt im Laufe des Lebens verloren hat, kann man Fröhlichkeit doch (wieder) lernen
Fröhlichkeit ist der Zustand oder die Eigenschaft, freudig, lebhaft und guter Stimmung zu sein. Es gibt einige Menschen, die fröhlich geboren wurden. Das ist eine Folge ihrer früheren, guten, spirituellen Samskaras.
Wie beneide ich die Menschen, die oft fröhlich sind. Sie scheinen es im Leben viel leichter zu haben. Sie sind beliebt, haben einen großen Freundeskreis und leben auch noch gesünder, das bestätigt inzwischen sogar die Wissenschaft. Und das wusste auch schon der Arzt Swami Sivananda:
Freudlosigkeit ist Krankheit. Fröhlichkeit ist Gesundheit. Sie macht den Geist ruhig. Sie stärkt das Herz. Fröhliche Menschen haben ein langes Leben. Sie sind gesund, strahlend und dynamisch. Ein fröhlicher Mensch hat großes Durchhaltevermögen. Er macht in derselben Zeit mehr, macht es besser und ist dabei ausdauernder als ein freudloser Mensch.
Oh je, sie sind also auch noch die besseren Menschen, die Fröhlichen. Was also tun, wenn das Karma einem keine gute Laune in die Wiege gelegt hat?
Gute Laune ist ansteckend. Sie hat eine wunderbare Wirkung a