Eine Spinne spinnt ihr Netz, knüpft klebrige Stolperfäden oder wirft Fangnetze, um an ihre Beute zu gelangen. Dann beißt sie zu und lähmt ihr ängstlich und hilflos zappelndes Opfer. Am Ende injiziert sie ihm ein Serum mit auflösender Wirkung. Dies ermöglicht ihr, die Beute aufzusaugen und sie sich einzuverleiben. Spinnen gehen im letzten Schritt ähnlich wie Vampire vor. Oder wie Viren. Auch diese dringen als „fremde Programme“ in einen Organismus ein, mit dem Ziel, diesen zu „übernehmen“ und sich bei der feindlichen Übernahme zu vervielfältigen bzw. zu verbreiten. Dass die Wirtsbeute dabei untergehen mag, ist ihnen gleich.
Verständlich, dass ein Virus Urängste im Menschen schürt. Ängste, die ein klares Denken fast unmöglich machen, und die ihn bei seinem Überlebenskampfe innerlich so sehr „erregen“, dass er vieles von dem, was er an Werten hervorgebracht hat, plötzlich vergisst. Da steht er nun, der erregte Mensch. Erregt von einem Erreger, den sie „Corona“, die „Krone“ nennen. Eine Krone für jenes Wesen, das sich selbst als „Krone der Schöpfung“ bezeichnet? Oder die passende „Krone“ für die „falschen Fürsten“ und „falschen Könige“ unserer Zeit, die durch ihre (Fremd)-Bestimmungen, die sie in die Welt und auf die ihnen schutzbefohlenen Wesen übertragen, längst selbst zum Virus geworden sind â