Attraktiver als jede Süßwarenabteilung: die Natur lockt mit köstlichen Beeren unsere Sammlerinstinkte hervor. Und hier heißt es ohne schlechtes Gewissen zugreifen.
Die Beeren sind los: überall laden wildwachsende Beerenfrüchte Spaziergänger zum Pflücken ein und manch einer kann direkt im eigenen Garten vitamin- und mineralstoffreiche Beerchen ernten. Auch auf den Märkten lachen einem die farbenfrohen kleinen Früchtchen überall prall entgegen. Greifen Sie angesichts dieser köstlichen Vielfalt ruhig nach Lust und Laune zu – mit diesem Genuss führen Sie Ihrem Körper gleichzeitig hochwertige Nährstoffe zu; beispielsweise sekundäre Pflanzenstoffe, die immunsystemstärkend und verjüngend sind.
Aus dem Vollen schöpfen kann hier insbesondere der Vata-Typ: da er sowohl die Geschmackrichtung sauer als auch süß gut verträgt, sind für ihn die meisten Beerensorten empfehlenswert. Eine Ausnahme stellt lediglich die herbe Preiselbeere dar. Diese gilt indes als günstigste Beerenart für Kapha-Typen, denn sie wirkt auf den Kapha-Dosha ausgleichend, während sowohl saure als auch süße Beeren ihn erhöhen können. Wer eine Pitta-Dominanz hat, sollte mit stark säuerlichen Beeren wie etwa Johannisbeeren ebenfalls eher vorsichtig sein. Sorten, bei denen die Süße überwiegt, sind für Pitta jedoch geeignet.
Die Früchte des Ayurveda
Der Ayurveda kennt zudem eine Beerenart, die für alle Konstitutionen harmonisierend ist: die Amla-Beere (Emblica officinalis). Amla-Beeren sind die Früchte mit dem h