Sich dem Leben zuwenden: Ayurveda in der Onkologie
Auf die Frage: „Kann Ayurveda den Krebs heilen?“ antwortet ein seriöser Ayurveda-Arzt meist „Nur Gott kann Dich von Krebs befreien“. Trotz dieser bescheidenen und weisen Aussage können ayurvedische Ärzte mit ihren ganzheitliche Therapieansätzen große Behandlungserfolge bei Krebs vorweisen: So belegt eine Studie der Divyajyot Ayurvedic Research Foundation (DARF) an 19.000 Krebspatienten in Indien, dass speziell bei Krebserkrankungen in Brust, Gehirn, Lungen, Gebärmutterhals, Prostata, Darm, Speiseröhre und Harnblase fast die Hälfte aller Patienten mit Ayurveda geheilt wurden.
Im Gegensatz zur westlichen Medizin steht im Ayurveda das Wohl des Patienten im Mittelpunkt. Sein körperliches und emotionales Wohlbefinden bestimmen den Ablauf und die Intensität seiner Therapie und entscheiden letztendlich über seinen Genesungsprozess. Denn Krebs - so wissen die Ayurveda-Mediziner – beginnt meist in der Psyche. Sowohl gutartige (Granthi) wie bösartige Tumore (Arbuda) werden häufig von nicht bewältigten Stressfaktoren ausgelöst, die sich anfänglich „nur“ in einer übersteigerten Ansammlung von Vata und Kapha zeigen. Vata-Kapha-Störungen an sich sind für die meisten von uns nichts Unbekanntes, sondern wir kennen Sie alle als Auslöser von nervösen Erschöpfungszuständen, Allergien und Gewichtsproblematiken. Warum der eine Mensch jedoch nur einen Heuschnupfen bekommt und andere einen Tumor entwickeln, ist rational nicht vollständig erklärbar. Auf d