Ulrike Wiechman knüpft Karma-Malas: Stein-Malas, die speziell auf die karmisch bedingten Bedürfnisse eines Menschen ausgerichtet sind. Dazu arbeitet sie eng mit dem tibetischen Schamanen Jorden Thinlay zusammen, der eine komplexe Methode zur Berechnung des Karma entwickelt hat.
Edelstein-Malas und deren bewusste Auswahl im Hinblick darauf, wie die jeweiligen Steine mit ihren spezifischen Eigenschaften aktuelle Lebensthemen bzw. mentale, emotionale oder auch körperliche Bedürfnisse unterstützen und Imbalancen ausgleichen können, sind nichts Ungewöhnliches. Viele besitzen eine solche Heilstein-Mala, mit deren (Halb-)Edelsteinen sie eine besonders wohltuende Resonanz verspüren.
Dass im Münchener Vorort Grünwald jedoch Energieschmuckstücke mit der Bezeichnung „Karma-Malas“ angefertigt werden, hat einen Hintergrund, der darüber noch hinausgeht. Denn die hier von Ulrike Wiechmann hergestellten Unikate sind ganz konkret auf die karmischen Aufgaben und Dispositionen des Einzelnen ausgerichtet. Doch woher kennt die Knüpferin dieser gänzlich individuellen Malas das Karma der Menschen?
Ulrike Wiechenstein mit dem tibetischen Schamanen Jorden ThinlayUlrike Wiechmann ist Schülerin des tibetischen Meisters Jorden Thinlay, der das Karma, so schildert sie, mit Hilfe einer vielschichtigen Formel berechnen kann: „Das Karma fasziniert die meisten Menschen, und man möchte so gerne Antworten auf Fragen erhalten wie: ‚Was ist mein Karma in diesem Leben?‘, ‚Wo liegen meine Aufgaben und karmischen Herausforderungen in den jeweiligen Lebensabschnitten?‘oder ‚Was ist m