„Same-same, but different“: anatomische Unterschiede zwischen den Geschlechtern, jeweilige Besonderheiten und die Bedeutung der weiblichen Zyklen für die Yogapraxis.
Seine Muskeln breiten sich in den Raum hinein aus, kraftvoll und stark, wie eine Landschaft aus Bergen und Hügeln. Auf den Händen zu stehen, ist eine Leichtigkeit für ihn, im Yogasitz bequem zu sitzen, dagegen weniger. Männer haben anatomisch bedingt in der Regel mehr Muskelkraft als Frauen, und sie haben ein weniger weit geöffnetes Becken. Die Sitzbeinhöcker der Frau liegen weiter auseinander als die des Mannes, und das Becken der Frau ist insgesamt weiter gestellt, da es als Geburtskanal dient. Frauen sind in der Regel beweglicher als Männer, dadurch fallen ihnen die meisten Yogahaltungen leichter. „Für Männer können die ersten Yogastunden sehr frustrierend sein, da sie viele Haltungen gar nicht machen können“, sagt der Iyengar-Yoga-Lehrer und Arzt Dr. med. Hermann Traitteur. „In einer übermäßigen Beweglichkeit liegt jedoch auch die Gefahr, dass man sich leichter verletzen kann.“
Männer haben anatomisch bedingt in der Regel mehr Muskelkraft als Frauen, und sie haben ein weniger weit geöffnetes Becken. Die Sitzbeinhöcker der Frau liegen weiter auseinander als die des Mannes, und das Becken der Frau ist insgesamt weiter gestellt, da es als Geburtskanal dient.
Die Balance ist die B